«10vor10» vom 23.4.2015

Beiträge

  • FOKUS: Zuwanderung, das grosse Wahlkampfthema

    2014 kamen netto 78 902 Personen in die Schweiz, wie das Staatssekretariat für Migration heute bekannt gab. Das sind 2,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative vor gut einem Jahr hat den Zuwanderungsstrom nur leicht verlangsamt. Zuwanderung ist damit eines der grossen Themen im Wahlkampf.

  • FOKUS: Zuwanderer aus Osteuropa

    Immer mehr kommen die Einwanderer aus Osteuropa. Die Zuwanderung aus den so genannten EU-8-Ländern hat zugenommen. 20 000 Arbeitskräfte aus Osteuropa sind neu zugezogen. Nach dem Wegfallen der Ventilklausel können sie länger in der Schweiz bleiben als bisher. Diese Entwicklung birgt gewisse Risiken.

  • EU-Flüchtlingsgipfel

    Heute will Europa Lehren aus den Flüchtlingstragödien der letzten Tage ziehen. Wie kann verhindert werden, dass sich solche Unglücke wiederholen? Darüber haben heute die Staats- und Regierungschefs der EU an einem Sondergipfel in Brüssel gebrütet. Mit einer Analyse von SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck in Brüssel.

  • Abschreckung – Australiens Asylpolitik

    Europa ist mit der Flüchtlingssituation völlig überfordert. Oft wird auf Australien verwiesen. Das Land verfolgt eine kompromisslose Flüchtlingspolitik: «No Way» - Keine Chance für Bootslüchtlinge heisst die Kampagne, mit der Australien Flüchtlinge abschreckt. Das ursprüngliche Einwanderungsland macht seine Grenzen dicht.

  • Vor 100 Jahren: Genozid an den Armeniern

    Morgen jährt sich ein dunkles Kapitel der jüngeren Geschichte zum 100. Mal. Im osmanischen Reich wurde mit der systematischen Deportation und Vernichtung der Armenier begonnen. Während dem Ersten Weltkrieg und in den Folgejahren starben zwischen 800 000 und 1,5 Mio. Armenier.

  • Newsflash

    Hohe Busse für die Deutsche Bank +++ Embryo-DANN-Manipulation gelungen +++ Spektakulärer Vulkanausbruch in Chile

  • Airbnb kontert Kritik

    Heute hat der Chef von Airbnb Europa, Chrisopher Cederskog, die Schweiz besucht und erstmals vor einer Fernsehkamera Stellung zur Kritik der Schweizer Hoteliers genommen.