«10vor10» vom 7.5.2015

Beiträge

  • Kopf-an-Kopf

    In Grossbritannien wird heute gewählt. Die Wahl zwischen dem amtierenden Premier David Cameron und Ed Miliband ist nicht nur für das Vereinigte Königreich entscheidend sondern wird zur Schicksalswahl für ganz Europa. Es zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf Rennen ab. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondent, Urs Gredig.

  • Zweiparteiensystem im Wandel

    Das Zweiparteiensystem in Grossbritannien – früher haben im Königreich meist zwei Parteien die Regierungsgewalt im Unterhaus unter sich ausgemacht. Doch heute kommen die zwei Grossen zusammen noch auf knapp 66 Prozent der Stimmen und erreichen so keine absoluten Mehrheiten mehr. Was bedeutet dies für den zukünftigen Premierminister?

  • Schweizer Computer bedroht

    Der Trojaner «Dyre» breitet sich momentan in der Schweiz aus. Jeden Tag werden hunderte Computer befallen, wie die zuständige Meldestelle des Bundes warnt.

  • FOKUS: Schaurige Arbeit

    Am morgigen 8. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 70.Mal. Es ist der Tag, an dem die deutsche Wehrmacht kapitulierte. Die letzte grosse Schlacht zwischen den Deutschen und Russen fand in der Nähe von Berlin auf den Seelower Höhen statt, die schätzungsweise 100‘000 Opfer forderte. Noch heute werden sterbliche Überreste von sogenannten «Umbettern» ausgegraben. «10vor10» hat sie bei ihrer Arbeit begleitet.

  • FOKUS: Denn Liebe ist stärker als Hass

    Für die Häftlinge in den Konzentrationslagern war das Ende des Zweiten Weltkriegs ein Wendepunkt. Nach dem Martyrium waren sie auf einen Schlag frei. Auch der heute 89-jährige Shlomo Graber erlebte das Kriegsende im KZ. Für ihn ist der Tag der Befreiung wie ein zweiter Geburtstag. Nun hat er seine Lebensgeschichte niedergeschrieben.

  • Newsflash

    +++ Brand im Flughafen Rom Fiumicino +++ Hochwassergefahr noch nicht gebannt +++ 29 Tornados in den USA +++

  • Chinesen sollen länger bleiben

    Gemäss den neusten Zahlen haben die Übernachtungen in der Schweiz abgenommen, um insgesamt 7.4 Prozent. Doch bei einer Ländergruppe zeigt sich eine Zunahme: Die Logiernächte von chinesischen Touristen haben um über 25 Prozent zugenommen. Sie bringen mit ihren Gruppenreisen der Schweiz den Massentourismus, bleiben aber nur kurz. Mit einer neuen Kampagne will Schweiz Tourismus dies nun ändern.