Attentat auf Flüchtlinge verändert italienischen Wahlkampf

Das Hassverbrechen eines mutmasslichen Rechtsextremen auf eine Gruppe Dunkelhäutiger in der Stadt Macerata sorgt für Zündstoff im italienischen Wahlkampf. Das Attentat gebe den Blick frei auf einen Strauss von Problemen, sagt Franco Battel. Etwa: Den Umgang Italiens mit seinen Flüchtlingen. 

Die italienische Polizei fand beim Schützen von Macerata unter anderem eine Kopie des Hitler-Buches «Mein Kampf».
Bildlegende: Rechtsextremes Gedankengut: Die Polizei stellte beim Schützen von Macerata unter anderem eine Ausgabe des Buchs «Mein Kampf» sicher. Keystone

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Autor/in: Hanna Jordi, Moderation: Hans Ineichen, Redaktion: Simone Weber