Attentat in Ankara setzt türkisch-russische Beziehung unter Druck

«Vergesst Aleppo nicht»: Das schrie der Attentäter, der gestern in Ankara den russischen Botschafter Andrej Karlow erschossen hat. In der Berichterstattung der russischen Staatsmedien ist die Rolle Russlands im Syrienkrieg heute allerdings kein Thema. Warum, das erklärt Korrespondent David Nauer.

Im Bild ist Andrej Karlow, der am Montag von einem Attentäter getötet wurde.
Bildlegende: Andrej Karlow, Russlands Botschafter in Ankara, wurde am Montag von einem Attentäter getötet.

Weitere Themen:

  • Was die Eröffnung des Avrassyia-Tunnels in Istanbul für den Präsidenten Erdogan bedeutet.
  • Wie Erika Widmer als Mitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen den Konflikt im Jemen erlebt hat. 
  • Warum wir Mitglieder von Industrienationen Risikofaktoren grosszügig auslagern.

Moderation: Salvador Atasoy, Redaktion: Hanna Jordi