«Die Proteste in den USA sind kein Strohfeuer»

Tausende Menschen protestieren seit Donald Trumps Amtsantritt in den USA. Die Demonstrierenden haben unterschiedliche Anliegen - Frauenrechte, Umweltschutz, Einwanderung. Doch Donald Trump sei der gemeinsame Feind, der sie vereine, sagt der renommierte Protestforscher Dieter Rucht.

Protestierende Menschenmenge in einer breiten Strasse in New York, sie schwenken Fahnen. In der Mitte ist ein Polizist zu sehen.
Bildlegende: Demonstranten in New York. Keystone

Ausserdem:

  • Roboter könnten uns in Zukunft immer mehr Jobs wegnehmen - sollten sie dann nicht wenigstens Steuern zahlen?
  • Wahl- und Abstimmungsurnen verschwinden aus Städten und Agglomerationen - was bedeutet das für die Demokratie?
  • Der Trainer der norwegischen Ski-Mannschaft ist Schweizer - am liebsten hätte er ein norwegisch-schweizerisches Podest.

Moderation: Hans Ineichen, Redaktion: Monika Glauser