Einigung im Schuldenkrimi um Griechenland

Griechenland bekommt frisches Geld - 8,5 Milliarden Euro. Darauf haben sich die Euro-Finanzminister bei ihrem Treffen in Luxemburg geeinigt. Eine Rettung in letzter Minute. Doch was ist mit diesem Deal wirklich gewonnen? Die Einschätzungen von Journalist Gerd Höhler aus Athen.

Fussgänger gehen in Athen an einem Plakat mit den Umrissen Griechenlands vorbei, im Schriftzug wurde der Buchstabe E mit dem Eurosymbol ersetzt.
Bildlegende: Das Geld für Griechenland kommt, weil der Internationale Währungsfond IWF nun auch mit an Bord ist. Keystone

Ausserdem:

  • Ein Oberwalliser SVP-Mitglied hat Wahlen gefälscht. Das sei ein Imageschaden für seine Partei, sagt Präsident Franz Ruppen.
  • Handel ja, Unabhängigkeit nein. Die Türkei und ihr Dilemma mit den Kurden im Nordirak.
  • Eine klare Linie scheint die Türkei gegen NGOs gefunden zu haben: Diejenigen, die von der Regierungslinie abweichen, werden zum Schweigen gebracht.

Moderation: Claudia Weber, Redaktion: Aleksandra Hiltmann