Rastatt: «Wirtschaftlicher Schaden in Milliardenhöhe»

Die Züge auf der Rheintalstrecke fahren nach einem Zwischenfall im deutschen Rastatt wieder. Sieben Wochen war die Strecke unterbrochen gewesen. Der Präsident des Dachverbands der Güterbahnkunden Josef Dittli sagt, dass es für solch einen Fall kein wirkungsvolles Krisenmanagement gebe.

Ein Zug fährt im dunkeln.
Bildlegende: Zugbetrieb auf der Rheintalbahn wieder angelaufen. keystone

Die weiteren Themen:

  • US-Präsident Donald Trump hat seinen Aussenminister Rex Tillerson zurückgepfiffen - öffentlich, für alle Welt sichtbar. Tillerson ist gerade unterwegs in Asien, auch in China - dann wird er derart desavouiert. Fredy Gsteiger in Washington erklärt, warum Präsident Trump das tut.
  • In Malaysia läuft der Prozess gegen zwei junge Frauen aus Indonesien und Vietnam. Sie sollen im Februar den Halb-Bruder von Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un getötet haben, mit einer Gift-Attacke am Flughafen von Kuala Lumpur. Die beiden Frauen haben auf unschuldig plädiert. Denn Fall genauer angeschaut hat sich Asien-Korrespondent Martin Aldrovandi.
  • Mehr als 13'000 Läuferinnen und Läufer haben am Murtenlauf von Murten nach Freiburg teilgenommen, dem ältesten Volkslauf der Schweiz. Dass dabei auch tausende Frauen mitliefen, scheint heute eine Selbstverständlichkeit. Ist es aber nicht: Erst am 2. Oktober 1977 - vor genau 40 Jahren - durften sich Frauen erstmals am Murtenlauf beteiligen. Markus Föhn über ein Kapitel Gleichberechtigungsgeschichte im Sport.

Autor/in: Linda von Burg, Moderation: Christina Scheidegger, Redaktion: Noëmi Ackermann