«Empörung» von Philip Roth

Krankheit und Tod dominierten die letzten Romane Philip Roths. Der amerikanische Autor hat sich gründlich mit dem Thema Altern auseinandergesetzt.

Mit seinem neuen Roman «Empörung» kehrt der Erfolgsschriftsteller in das kleinbürgerliche Amerika der 1950er-Jahre zurück und zwar mit einem jugendlichen Helden. Ein jüdischer Student stürmt ins Leben, um es im Koreakrieg abrupt wieder zu verlieren. Alexandra Kedves und Michel Mettler im Gespräch mit Heini Vogler.