That's Entertainment! 8x15. in der Schüür Luzern

Was für ein Fest. Mit Sound zum Entdecken und Erleben. Mit Stilen, von Reggae bis hin zu HipHop-Elektro oder Indie-Rock. Die fünfte 8x15.-Ausgabe in der Schüür Luzern liess keine Wünsche offen. Es durfte getanzt, geschwelgt, mitgesungen und und und werden.

De Luca, Death By Chocolate, Hecht, Henrik Belden, Kaltehand & Natasha Waters, The Fires, The Jamborines und Webba sorgten für eine Party der Stile. Und unterhielten mit ihren Sounds das Publikum. Je 15 Minuten lang. Jeder Act auf seine einzigartige Art.
Hier kannst Du Dir alle Konzerte in voller Länge ansehen.

Beiträge

  • De Luca & The Dubby Conquerors - Reggae regiert

    Mit 22 Jahren schon ein alter Hase. Zuerst als Gitarrist, nun als Frontmann: De Luca aus Dübendorf weiss mit The Dubby Conquerors genau, was das Reggae-Feeling ausmacht. Mit sonnigem Sound im Herzen und in der Stimme, wickelt er das Publikum um den Finger. Bei 8x15. in Luzern wars nicht anders. Von der ersten Minute an, regierte er in der Schüür. Und machte mit ohrwurmigen tanzbaren Sounds sein 15-Minuten-Set zum Fest

  • Death By Chocolate Rock – und wie!

    Die Band aus Biel beschreibt ihren Sound ganz einfach mit „Rock“. Den Rest müsse man selber rausfinden, meinen Death By Chocolate. Und wer das tut, kann was erleben! Vor allem gerade live. Das Publikum bei 8x15. in der Schüür Luzern erlebte ein druckvolles, vielseitiges und energetisches Set. Eines, das bei Rock-Fans keine Wünsche offen liess. Oder doch nur einen: mehr davon!

  • Hecht - Tanzen, tanzen, tanzen ...

    Ein Malheur, wenn eine perfekt eingeübte 15-Minuten-Show mit dem Reissen einer Bass-Saite beginnt. Ein grosses „Chapeau“, wenn die Band den Gig trotzdem professionell durchzieht, als wäre (fast) nichts passiert und das Publikum mitreisst. Hecht aus Zürich bewiesen Klasse und Rasse bei der 8x15.-Ausgabe in ihrer Heimatstadt Luzern. Mit Mundartsongs, die in bester Erinnerung bleiben. Und einer unnachahmlicher Live-Präsenz, die einen kurzen Auftritt zum Tanzfest macht.

  • Henrik Belden – Eintauchen in das Leben

    Heimspiel für Henrik Belden. Er eröffnete den 8x15.-Konzertabend in der Schüür mit Gefühl und Stimme. Mit ruhigen und lebendigen Songs, die vom Leben, den Abgründen und den Freuden erzählen. Der 29-Jährige gab mit seinem Set viel von seiner Seele preis und sang sich direkt in die Herzen des Publikums

  • Kaltehand & Natasha Waters: kühles Soundgewand, bewegende Stimme

    Wer Masken trägt, hat was zu verbergen, könnte man meinen. Gilt aber nicht immer. Nicht im Fall von Kaltehand & Natasha Waters. Die Masken stehen für die Verwandlung, die das Duo aus St. Gallen macht, wenn es die Bühne betritt und so noch tiefer in seine Klänge eintaucht. Elektro-Pop vom Feinsten. Bittersüss, schwermütig und wunderschön. Und trotz - oder gerade wegen - der angeschlagenen etwas kratzigen Stimme von Sängerin Natasha ein Highlight der 8x15.-Ausgabe in Luzern.

  • The Fires - That's Rock'n'Roll

    18, 16 und 15. Durchschnittsalter entsprechend: Etwas über 16. Und doch sind The Fires aus Zürich alte Hasen im Showgeschäft. Mit Sound, den das Trio New School Revival nennt. Und so tönt, als wären die 50er feurig ins Jahr 2012 katapultiert worden. Das gefällt vor allem live! Bei 8x15. in der Schüür Luzern konnte man sich davon überzeugen

  • The Jamborines – Daumen hoch!

    Der Bandname leitet sich von Jamboree ab. Was so viel wie Freude, Party machen bedeutet. Der Bandname ist aber auch Programm bei The Jamborines. Das Quartett aus Yverdon überzeugt mit mitreissendem, eigenständigem Indie-Sound, der auch in Melodie-Seeligkeit schwelgen darf. Das geht ins Ohr und in die Beine. Daumen hoch für das Live-Set des Quartetts bei 8x15. in der Schüür Luzern.

  • Webba - Rap im Elektrorausch

    Der Berner Rapper und Produzent braucht nur ein Mik, einen MC an seiner Seite und einen DJ. Und die Reise in unendliche musikalische Welten kann losgehen, so wie bei 8x15. in der Schüür Luzern. Webba bringt Mundart-Rap und Elektro zusammen. Kreiert Live-Sound bei dem das Publikum nur noch eines will: Noch mehr davon! Fürs Hirn, fürs Ohr und für die Beine.