Chilis: Scharfe Früchtchen

Die Chilischoten sind die feurigen Konkurrenten des Pfeffers. Sie stammen ursprünglich aus Südamerika, sind aber schon längst ein wichtiges Gewürz in vielen Küchen rund um den Globus.

Grüne und rote Chilis
Bildlegende: Feurige Zutat: Chilis gibt es in den verschiedensten Schärfegraden. Colourbox

Wenn wir von Chili reden, meinen wir im Allgemeinen die scharfen Sorten der Capsicum-Gewächse, zu denen auch die Peperoni und Paprikaschoten gehören. Dabei reicht das Spektrum reicht von leicht pikant bis zu höllisch scharf. Zu den superscharfen Chilis gehören beispielsweise die verschiedenen Habanero-Sorten. Die sind nur etwas für besonders Hartgesottene.

Es gibt Chili frisch oder getrocknet, ganz oder gemahlen, geräuchert oder naturbelassen, als Paste (Sambal Oelek aus Indonesien; Harissa aus Nordafrika) oder als feurige Sauce (Tabasco etc.). Wichtig ist dabei, dass man vorsichtig ans Werk geht und schrittweise würzt.

Chili-Aficionados können ja noch individuell nachwürzen.

Redaktion: Rudolf Trefzer