Gazpacho – die kalte Sommersuppe, auch für unterwegs

Man muss nicht extra nach Spanien fahren für eine gute Gazpacho. Man kann sie auch ganz schnell selber auf den Tisch zaubern. Statt frischer Tomaten nimmt man eine Büchse Pelati. Gurke, Peperoni und Toastbrotscheiben sind dagegen frisch.

Gazpacho in Teller.
Bildlegende: Kalt geniessen: Die kühle Gazpacho wird mit frischem Gemüse garniert. SRF

Hat man die Grundzutaten bereit, braucht es nur noch einen guten Pürrierstab oder einen guten Mixer, ein bisschen Wasser, einen Gutsch gutes Olivenöl und ein bisschen Essig, Salz und Pfeffer.

Tipp: Gazpacho kann man gut in eine leere 0.5 Liter-Petflasche abfüllen und gut gekühlt zusammen mit einem Picknick-Schälchen in die Badi oder ins Büro mitnehmen. Löffel nicht vergessen!

Moderation: Adrian Küpfer, Redaktion: Regula Zehnder