Geniessen und Spenden mit dem neuen Kochbuch «Suppen für Syrien»

«Suppen für Syrien», so heisst das eben erschienene Kochbuch mit 80 Suppen-Rezepten von zum Teil auch hierzulande sehr bekannten Köchen. 

«Suppen für Syrien»
Bildlegende: Buchcover «Suppen für Syrien» SRF

Zum Beispiel vom Israeli Yotam Ottolenghi, der sehr erfolgreich in London wirkt und zahlreiche Kochbücher verfasst hat. Oder von der bekannten amerikanischen Köchin Alice Waters oder von Sarah Wiener, einer der bekanntesten Fernsehköchinnen Deutschlands. Selbst die Schweiz ist im Buch vertreten, mit der jungen Zürcher Spitzenköchin Meta Hiltebrant.

Sie tischt im Suppenkochbuch «Suppen für Syrien» eine karamellisierte Maronen-Suppe auf mit einem Kürbis-Rohschinken-Spiess. Doch was in diesem Suppen-Kochbuch an leckeren Rezepten daherkommt und Lust auf Suppe macht, hat nicht allein den Genuss im Fokus. Genuss soll in diesem Kochbuch für einmal mit Spenden verbunden werden. Der gesamte Erlös aus dem Verkauf des Suppen-Kochbuchs wird nämlich gespendet und für Flüchtlinge des Syrien-Krieges verwendet.
Hinter der schönen Idee, Genuss mit Spenden zu verbinden, steht die im Libanon lebende Kochbuchautorin und Fotografin Barbara Abdeni Massaad. Sie hatte die Not und die Verzweiflung der Syrien-Flüchtlinge mit eigenen Augen gesehen, als sie in einem Flüchtlingslager in der Nähe ihres Hauses fotografiert und unzählige Male dort auch für die Flüchtlinge gekocht hatte.

Buch-Tipp: «Suppen für Syrien», Barbara Abdeni Massaad, Dumont Verlag