Gesunde Dips mit Pep

Dips sind kalte Saucen, in die andere Lebensmittel getunkt werden. Die Dips werden als Bestandteil von Vorspeisen, Salaten, Zwischengerichten und Desserts betrachtet. Sie wirken mitunter appetitanregend und verdauungsfördernd.

Dips sehen nicht nur hübsch aus, sondern wirken mitunter auch appetitanregend und verdauungsfördernd.
Bildlegende: Dips sehen nicht nur hübsch aus, sondern wirken mitunter auch appetitanregend und verdauungsfördernd. colourbox

Gerade beim Grillieren soll es oft schnell und einfach gehen. Sehr beliebt zur knackigen Wurst oder zum feinen Pouletbrüstchen sind die kalten Saucen. Die Basis für einen Dip sind Quark, Frischkäse oder gekochte und pürierte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, weisse Bohnen). Die gesunde Variante gibt es mit Magerquark als Basis oder mit püriertem Gemüse (Tomaten, Auberginen, Avocados, etc.).

Dieser Dip wird je nach Geschmackswunsch angereichert. Der südeuropäische Dip mit geraffelten Salatgurken, zerdrückten Knoblauchzehen, Pfefferminze und gehacktem Koriander, der «mexikanische» Dip mit zerdrückten Avocados und Chilipulver, der orientalische Dip mit gerösteten Pinienkernen, gehackten Oliven oder Granatapfelkernen. Etwas exklusiver wird der Dip mit fein gehacktem, geräuchertem Lachs oder mit Rohschinken und kleinen Melonenstückchen.

In die Dips tunken kann man nebst den üblichen Karottenstängeln oder Grissinis auch Artischockenblätter, kalte Fleischstreifen, Spargeln, Crevetten, Käse- oder Krabbenstäbchen. Übrig gebliebene Dipsaucen eignen sich gut als Pastasauce.

Moderation: Adrian Küpfer, Redaktion: Christine Schulthess