Mein Lieblingsrezept – «Poulet Hollywood»

Lieblingsrezepte

Heinz Laeng aus Luzern kocht leidenschaftlich gerne. Seit der Pensionierung steht der 78-jährige eigentlich immer am Herd... doch ausgerechnet sein eigenes Lieblingsessen kann er nicht kochen. Bei «Poulet Hollywood» kommt stets seine Frau Regula zum Einsatz.

Heinz Laeng
Bildlegende: Heinz Laeng Montage SRF

Hinter dem klingenden Namen «Poulet Hollywood» versteckt sich ein Gericht mit Poulet und einer besonderen Sauce in die unter anderem Organgensaft, Speckwürfeli, Champignons und als besonderes Extra Hühnerleber kommen. Für Poulet- und Saucen-Liebhaber Heinz Laeng ist es eine perfekte Kombination.

Damit es auch perfekt schmeckt, sei er jedoch als Koch zu wenig genau. Der erfahrene Hobbykoch Laeng improvisiert beim Kochen lieber, das vertrage sein Lieblingsgericht nicht. Daher beschränkt er sich bei «Poulet Hollywood» auf die Vorbereitungen. Das Kochen übernimmt seine Frau Regula.

Die 80-Jährige erklärt, dass es wichtig ist, sowohl Poulet als auch Leber genügend anzubraten. Den Orangensaft, aber auch das Salbeipulver, mit dem man das Poulet zu Beginn würzt, sollte man am Ende noch rausschmecken.

Der glamouröse Namen gibt Rätsel auf

Das erste Mal kamen Laengs in den 60er Jahren in den Genuss von «Poulet Hollywood». Bekannte mit Hollywoodflair servierte das Gericht. Ob der Begriff Hollywood von ihr geprägt wurde, oder mit den damals sehr angesagten exotischen Früchten, mit dem das Gericht eigentlich dekoriert werden soll, lässt sich nicht mehr klären.

Laengs geniessen ihr «Poulet Hollywood» stets ohne Früchte. Als Beilage bevorzugt sie Reis, er Nüdeli. Daher gebe es jeweils einfach beides.

Und welches ist Ihr Lieblingsrezept?

Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Stellen Sie Ihr Lieblingsrezept unseren SRF1 Hörerinnen und Hörer vor. Machen Sie mit bei der Koch-Serie «So kocht die Schweiz – Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Rezept. Das Formular finden Sie hier.

 

Moderation: Adrian Küpfer, Redaktion: Barbara Meyer