Nahrung für die grauen Zellen

Nein, schlau essen kann man sich nicht. Aber man kann das Gehirn bei seiner Leistung unterstützen.

Sieht nicht nur aus wie ein Gehirn, tut ihm auch gut: die Baumnuss.
Bildlegende: Sieht nicht nur aus wie ein Gehirn, tut ihm auch gut: die Baumnuss. colourbox.com

Hier eine Auswahl an Produkten, die dem Gehirn beim Arbeiten helfen:

Kohlenhydrate: Hafer, Dinkel, Vollkorn (Brot) oder Fruchtzucker. Obwohl das Gehirn nur etwa zwei Prozent unseres Körpergewichts ausmacht, braucht die Denkarbeit rund 20 Prozent des Energiebedarfs. Ausserdem kann das Gehirn kaum Energie speichern.

«Gute» Fette: Nüsse, Rapsöl, fetter Fisch (Omega-3-Fettsäuren, mehrfach ungesättigt). Täglich, aber mit Mass. Fett wirkt als Schmiermittel der Zellwände und ist so am reibungslosen Stoffaustausch beteiligt.

Nüsse haben ausserdem Vitamine E und B6 und andere wichtige Mineralien (Eisen, Kalium).

Proteine/Eiweisse: Milchprodukte für die Nervenzellen, fürs Gedächtnis.

Flüssigkeit: Wasser! Um Transport der Nährstoffe ins Gehirn sicherzustellen.

Moderation: Stefan Kohler, Redaktion: Brigitte Wenger