Wie das Magenbrot zu seinem Namen kam

Die üppige Zuckerglasur und die Weihnachtsgewürze Zimt, Nelke, Kardamom, Anis, Ingwer und Koriander und natürlich die rosarote Verpackung. Magenbrot im Fokus.

Mann bei Magenbrot-Stand.
Bildlegende: Kalorienbombe: Wer zu viel Magenbrot ist, fühlt sich nachher nicht gut. Keystone

Das Magenbrot ist das Messe- und Chilbi-Gebäck schlechthin und wird ausschliesslich im Herbst zur grossen Messe-Zeit verkauft.

Glaubt man dem «Inventar des Kulinarischen Erbes der Schweiz», hat das Magenbrot seinen Namen von seinen Gewürzen. Diesen schreibt man seit je her eine beruhigende Wirkung auf den Magen zu.

Trotz angeblich beruhigender Wirkung sollte man nicht zu viel Magenbrot essen. Denn isst man zu viel, wird einem schlecht. Und nicht zu vergessen, mit 350 Kalorien pro 100 g Magenbrot, ist die Messeleckerei eine echte Kalorienbombe.

Redaktion: Maja Brunner