Galapagos

Wenige Orte der Welt bieten eine so einzigartige Natur wie Galapagos. Seit 1978 gehören die Galapagos-Inseln zum Weltnaturerbe der Unesco. Sie werden durch einen Nationalpark geschützt.

Die Galapagos-Inseln sind ein Archipel im östlichen pazifischen Ozean. Sie liegen am Äquator rund 1000 Kilometer westlich der ecuadorianischen Küste in Südamerika und gehören zu Ecuador. Seit 1978 zählen die Galapagos-Inseln zum Weltnaturerbe der Unesco. Sie werden durch den Nationalpark der Galapagos-Inseln geschützt.

Wenige Orte der Welt sind so isoliert und bieten eine so einzigartige Natur wie Galapagos. So war es auch ein Aufenthalt auf dem einzigartigen Galapagos-Archipel 1835, welcher massgeblichen Einfluss auf den Naturwissenschaftler Charles Darwin und seine Theorie über die natürliche Auslese hatte.

Heute stehen etwa 97 Prozent der Fläche der Galapagos-Inseln und 99 Prozent der sie umgebenden Gewässer unter strengem Naturschutz. Die Landwirtschaft und Fischerei im Naturparadies sowie das Betreten der Inseln sind streng reglementiert und werden durch die Nationalpark-Verwaltung kontrolliert.

Die SRF-Serie «Der Äquator – Breitengrad der Extreme» portraitiert auf Galapagos den Touristenführer Mathias Espinosa und sein Engagement für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Natur und verantwortlichem Tourismus.

Auf Galapagos unterwegs war für das «DOK»-Team Otto C. Honegger.