Sendungsporträt

Unberührte Landschaften und überwältigende Schönheit der Natur. Aber auch Klimawandel, Flucht aus der Armut und Milliarden-Märkte – der Äquator ist der Breitengrad der Extreme. In fünf Folgen umrundet die «DOK»-Serie den Globus und stösst dabei in einige der faszinierendsten Regionen der Erde vor.

Sonnenuntergang in Kenia

Bildlegende: Kenia Sonnenuntergang SRF

Am Schicksal ausgewählter Protagonisten und ihren Geschichten zeigt die Serie «Der Äquator – Breitengrad der Extreme», dass das, was am Äquator geschieht, stellvertretend steht für einige der grossen Herausforderungen unserer Zeit.

Frau in Kiribati hält einen Globus in den Händen

Bildlegende: Pazifikstaat Kiribati Aufgrund des Klimawandels sucht ein ganzes Volk nach einer neuen Heimat. SRF

Der Pazifikstaat Kiribati ist aufgrund des Klimawandels zum Untergang verdammt. Ein ganzes Volk sucht dort nach einer neuen Heimat. Im Dschungel Borneos wehrt sich ein Urvolk verzweifelt gegen die Abholzung seiner Wälder, während auf Galapagos ein Touristenführer um den Erhalt seltener Tierarten kämpft. In den tierreichen Steppen Kenias bekommt eine junge Massai-Frau die Chance ihres Lebens: Mit etwas Glück kann sie ihrer Armut und ihren gesellschaftlichen Zwängen entfliehen. Gleichzeitig pendelt in Singapur eine Jetset-Lady zwischen ihrer Schönheitsklinik und extravaganten Partys. Doch unter der glatten Oberfläche ist viel mehr versteckt. Man spürt das neue Selbstbewusstsein Asiens.

Das ist der Äquator: Der Breitengrad der Extreme.

Im Mittelpunkt der «SRF DOK»-Fernsehserie stehen die Menschen, deren Leben entlang des Breitengrades Null geprägt sind von den Herausforderungen und Möglichkeiten der Äquator-Regionen. Und die Erkenntnis, dass all diese grossen und kleinen Geschichten, die so weit weg erscheinen, mehr mit unseren Leben gemeinsam haben, als wir denken.

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