Aeschbacher Reprise: Aeschbacher und andere schräge Vögel

  • Sonntag, 18. Juni 2017, 22:10 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 18. Juni 2017, 22:10 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Montag, 19. Juni 2017, 2:30 Uhr, SRF 1
    • Samstag, 24. Juni 2017, 15:40 Uhr, SRF 1
    • Sonntag, 25. Juni 2017, 4:30 Uhr, SRF 1

«Aeschbacher» ging im Januar 2001 erstmals auf Sendung. Seither führte Kurt Aeschbacher im Labor mit fast 3000 Gästen Gespräche. Eine Auswahl davon zeigt SRF 1 als Reprise.

Sie versprühen Humor, verfügen über eine grosse Portion Selbstironie oder wissen haargenau, wie auch Trübsal blasenden Zeitgenossen ein Lächeln abzugewinnen ist. Bei «Aeschbacher» waren schräge Vögel all die vergangenen Jahre gern gesehene Gäste. Sorgten sie doch neben guter Laune auch stets für überraschende Momente.

Das Image des nationalen Griesgrams kann Schauspieler Max Rüdlinger kaum ablegen. Trotzdem gab er Einblick hinter sein markantes Gesicht und berichtete über die Mühsehligkeiten des Schauspielberufes.

Sie strahlte mit der Sonne um die Wette: Rösli Wettstein-Stump reiste mit ihrem Handörgeli um die ganze Welt und galt als Botschafterin der Fröhlichkeit.

Steven Diethelm hat sich mit Leib und Seele dem Federvieh verschrieben. Privat betreibt der Wildhüter eine Vogel-Pflegestation für Greifvögel. Und mit seinen Falken schiesst er Krähen ab.

Eine gar skurrile Beziehung führen der Magier Vincent Raven und sein Rabenweibchen Corax. Das Paar ist auf der Bühne ein eingespieltes Duo - privat bauen die beiden gemeinsam das Vogelnest.

Sein Name ist Programm: Marco Rima. Der Sprachjongleur ist eine Ausnahmeerscheinung der Schweizer Kabarett-Szene und zählt auch in Deutschland zu einem der beliebtesten Comedy-Stars.

Die aus Kenia stammende Schweizerin Jennifer Mulinde-Schmid macht aus Tabus Kleinholz. Etwa wenn sie als «schwarzes Heidi» in der zünftigen Tracht einen beispielhaften Jodel anstimmt.

Peter Ustinov wurde von jeder Muse geküsst. Humor war seine Art, ernst zu sein, und mit Humor traf der inzwischen verstorbene Sir Ustinov stets den Kern. Seine geistreichen und ironischen Sprüche hatten Kultstatus erreicht.

Und eine lebende Tischbombe, knallig laut und immer für eine Überraschung gut. Das ist Superbuffo, der etwa effektvoll Blattsalat bersten lässt.