Auf Achse

Kurt Aeschbacher ist auf Achse mit den folgenden Gästen: Jung-Erfinder Laurin Zoss, Ultraläufer Simon Schmid, Soziologe Gunnar Heinsohn und Musikerin Christine Lauterburg

Unentwegt unterwegs in ihrem Leben legen diese vier Persönlichkeiten bei «Aeschbacher» eine Pause ein. Viel Köpfchen und noch mehr Fingerspitzengefühl hat der zwölfjährige Laurin Zoss, der mit seinen Erfindungen verblüfft. Ultraläufer Simon Schmid ist fit wie ein Turnschuh und geht bei seinen ungestümen Rekordversuchen ans Limit. Eine Völkerwanderung, wie sie die Welt noch nie erlebt hat – der renommierte Forscher Gunnar Heinsohn erklärt die Massenflucht nach Europa. Und niemals dem Mainstream verfallen, sondern stets ihrem Instinkt gefolgt ist Musikerin Christine Lauterburg.

Beiträge

  • Laurin Zoss

    erklärte als Fünfjähriger, Erfinder zu sein. Jetzt ist er zwölf Jahre alt – und seine bisherige Kollektion an schöpferischem Einfall ist immens. Von der computergesteuerten Schuhputzanlage bis zur preisgekrönten automatischen Wäscheleine, die bei Regen oder Schnee die aufgehängte Wäsche ans Trockene befördert, reicht die Palette. Derzeit «bastelt» Laurin einen Server für ein Computerspiel.

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  • Simon Schmid

    ist der «Forrest Gump der Schweiz». In knapp 60 Stunden durchquerte der Ultraläufer das Land vom Boden- zum Genfersee. Damit schaffte er einen neuen Weltrekord. Auch wenn während des Laufes in der glühenden Sommerhitze sein Körper schmerzte, ans Aufgeben dachte Schmid niemals. Und dass seine extremen Sporterlebnisse ungesund sind, weiss er als Pfleger in einer Rehaklinik nur zu gut.

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  • Gunnar Heinsohn

    In der heutigen Migrationssituation ist die Politik europaweit ratlos, viele Bürgerinnen und Bürger sind beängstigt. Vor mehreren Jahren schon hat der deutsche Soziologe Gunnar Heinsohn seine These zu einer Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik publiziert. Menschenwanderungen aus bevölkerungsreichen unterentwickelten Ländern in Richtung Westen waren für ihn also voraussehbar. Bei «Aeschbacher» erklärt der Forscher seine Sicht auf die aktuelle Völkerwanderung.

  • Christine Lauterburg und die «Landstreicher»

    Sie ist so etwas wie die Inkarnation der Schweizer Volksmusik. Und ihrem Jodelstil, der bei diversen Jodelvereinigungen argwöhnisch gekiebitzt wird, bleibt Christine Lauterburg seit vielen Jahren treu. Glühend schmettert die Bernerin ihre Lieder – aus Übermut oder um die eigenen Sorgen aus der Seele zu verbannen. Jetzt ist Lauterburg mit der «Landstreichmusik» auf Achse.

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