Happy End

Kurt Aeschbacher ist zurück im Labor und begrüsst die folgenden Gäste: Abenteurer Dylan Samarawickrama, Sandra Plaar, die am Lyell-Syndrom erkrankte, Kabarettist Dr. Walter B. Grünspan und Horst Konrader alias «Hupen-Koni»

Ende gut, alles gut – ist dann, wenn Dylan Samarawickrama mit seinem selbstgebauten Floss sechs Wochen lang auf dem offenen Meer treibt und von Delfinen gerettet wird; wenn Sandra Plaar aufgrund einer ungeahnten Medikamentenunverträglichkeit ihre gesamte Haut verliert und wie durch ein Wunder überlebt; wenn Kabarettist Dr. Walter B. Grünspan als Bundesbeamter zur Lage der Nation humorvoll Stellung nimmt; und zu guter Letzt, wenn Horst Konrader mit seinem fröhlichen «Hupensong» für ein überraschendes, musikalisches Happy End sorgt.

Beiträge

  • Dylan Samarawickrama

    ist während drei Jahren mit seinem Motorrad um die Welt gefahren. Das grösste Abenteuer aber erlebt er, als die Strassen plötzlich enden. Um von Panama nach Kolumbien zu gelangen, hat man die Wahl zwischen wildem Dschungel und offenem Meer. Samarawickrama entscheidet sich für das Meer. Aus Bambusrohren und alten Ölfässern baut er sich ein Floss, angetrieben vom Motor seines umgebauten Motorrads. Als die Reise mit unbekanntem Ausgang losgeht, ahnt er nicht, dass das die grösste Odyssee seines Lebens wird.

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  • Sandra Plaar

    erkrankt nach der Einnahme einer gewöhnlichen Malariaprophylaxe am Lyell-Syndrom, das auch das Syndrom der verbrühten Haut genannt wird. Ihr Körper reagiert mit Fieber, entzündeten Schleimhäuten und der kompletten Ablösung der Haut. Ihre Überlebenschancen sind gering, doch Sandra Plaar ist eine Kämpfernatur. Stück für Stück kämpft sie sich zurück. Dass sie heute am Leben ist, grenzt fast an ein Wunder.

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  • Dr. Walter B. Grünspan

    ist ein einziges grosses Versprechen. Als schusseliger Bundesbeamter weiss er alles zur Lage der Nation und kommentiert mit spitzer Zunge die Äusserungen seiner Mitmenschen. Nie um eine kleinkrämerische Pointe verlegen stibitzt der Kabarettist auch noch Kurt Aeschbachers Schlusswort. Wie das wohl ausgeht?

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  • Horst Konrader

    auch bekannt als «Hupen-Koni» – ist ein waschechter Tiroler mit ausgesprochen frohem Gemüt. Sein «Hupensong» ging einmal um die Welt und macht heute Abend Halt bei Aeschbacher. «Hupen-Koni» im grauen Overall sorgt nicht nur für «lüpfige» Stimmung im Studio, sondern steht für ein musikalisches Happy End, das seinesgleichen sucht.

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