Hausgemacht

Willkommen in der Labor Bar: Kurt Aeschbacher begrüsst Van Bo Le-Mentzel, Markus Kunz, Julia Graf und Zita Langenstein.

Kurt Aeschbachers Gäste nehmen ihr Leben selbst in die Hand: Der 36jährige Van Bo Le-Mentzel baut nicht nur Möbel, sondern träumt als «Karma-Ökonom» von einer besseren Welt. Markus Kunz‘ Leidenschaft ist die Konfitüre: Seine 400 hausgemachten Sorten gehen weg wie warme Weggli. Julia Graf ist dank selbst gedrehter Schminkvideos ein Star im Internet. Und Zita Langenstein hat es vom Nidwaldner Bauernhof in den Buckingham Palace geschafft – als einziger weiblicher Butler der Schweiz.

Beiträge

  • Van Bo Le-Mentzel

    erhebt das Do-it-yourself-Prinzip zur Lebensphilosophie. Auf seiner Website kann jeder gratis Baupläne für Designermöbel herunterladen – im Gegenzug muss man dem Berliner ein Foto von sich und dem selbstgebauten Möbel schicken. Über 15 000 Menschen aus der ganzen Welt haben dies bereits getan. Der junge Architekt hat noch viele weitere Projektideen im Kopf und ist mit seinem Motto «Konstruieren statt Konsumieren» Teil einer grossen Macher-Bewegung geworden.

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  • Markus Kunz

    ist der «Konfikönig» der Schweiz. In den Kochtöpfen des Konditor-Confiseur-Meisters aus dem Fricktal brodeln über 400 verschiedene hausgemachte Sorten. Von der gewöhnlichen Erdbeer-konfitüre bis hin zur exotischen Weichselkirschen-Apfel-Pfefferminze-Mischung ist alles mit dabei, was das Konfiliebhaber-Herz höher schlagen lässt. Auch für Markus Kunz geht nach 14 Jahren hinter den Marmeladentöpfen nichts über – genau – ein gutes Konfibrot!

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  • Julia Graf

    schminkt sich in ihrem Zimmer – und die Welt schaut ihr dabei zu. Für die schweizerisch-kanadische Doppelbürgerin waren die selbstgedrehten Beauty-Videos anfangs nur ein Hobby. Mittlerweile verzeichnen Julias Videos 126 Millionen Klicks. Die ehemalige Politikwissenschaft-Studentin ist im Internet als «MissChievous» so erfolgreich, dass sie ihren Bürojob an den Nagel gehängt hat und ihren Lebensunterhalt mit der Werbung auf ihren YouTube-Videos verdient.

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  • Zita Langenstein

    träumte als kleines Bauernmädchen nie davon, den Prinzen zu heiraten. Sie wollte ihm dienen. Denn schon seit der ersten Klasse wusste die heute 50jährige, dass sie Butler werden wollte. Nach einer Karriere im Gastgewerbe und dem Abschluss der Butlerschule in London arbeitet die Nidwaldnerin heute immer wieder an Anlässen für die Royal Family. Sie weiss, wie man die «Times» korrekt bügelt und wie die Queen ihren Tee trinkt. Für «Zita the Butler» ist ihr persönliches Märchen wahr geworden.

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