Heiter weiter

Kurt Aeschbacher ist im Gespräch mit Ritschi dem Musiker, Florence Schelling aus der Eishockey Nationalmanschaft, Christian Zingg und der Autorin Charlotte Pedergnana.

Die Prognosen sind sonnenklar: Bei «Aeschbacher» geht‘s heiter weiter. Mit Musiker und Strahlemann Ritschi, der beruflich und privat eine Glückssträhne erlebt. Mit Florence Schelling, die mit ihrer herausragenden Leistung als Eishockey-Goalie in Sotchi Olympia-Bronze gewonnen hat. Mit Christian Zingg, der seit 23 Jahren jugendliche Immigranten unterrichtet und mit viel Herzblut aktive Integration betreibt. Und mit Charlotte Pedergnana, die dem Alter mit ihren erfrischend schrägen Geschichten viel Positives abzugewinnen vermag.

Beiträge

  • Florence Schelling

    ist mit Leib und Seele Eishockey-Goalie. In Sotchi hat sie zusammen mit ihren Teamkolleginnen die Schwedinnen vom Eis gefegt und für die Schweiz eine historische Bronzemedaille geholt. Die attraktive 24jährige bestach nicht nur durch ihr legendäres Lächeln unter dem Helm, sondern auch durch ihre herausragende Leistung als Goalie: Sie wurde zur «Wertvollsten Spielerin» des Turniers gekürt.

  • Christian Zingg

    unterrichtet jugendliche Immigranten, die aus Krisengebieten geflüchtet oder als Familiennachzug mehr oder weniger freiwillig in der Schweiz gelandet sind. Mit viel Herzblut und grossem Engagement setzt sich Christian Zingg für die benachteiligten Jugendlichen ein und wird auch nach 23 Jahren nicht müde, sie in ihrem Glauben an sich selbst und eine bessere Zukunft zu bestärken.

  • Ritschi

    hat den Schlüssel zum Glück gefunden. Musikalisch wandelt er erfolgreich auf Solopfaden und singt sich mit seinem neuem Album direkt in die Charts. Erstmals komponiert, arrangiert und produziert er alle Songs selber. Eine Kostprobe davon gibt’s exklusiv und live im Laborstudio. Aber auch privat hat «Ritschi» allen Grund zum Strahlen: Frau Andrea und Sohnemann Neo machen sein Leben komplett.

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  • Charlotte Pedergnana

    bringt mit spitzer Feder die Mücken und Tücken des Lebens und Älterwerdens auf den Punkt. Ihre Kurzgeschichten schreibt die 77jährige Winterthurerin seit einigen Jahren in breitem «Züridüütsch». Allesamt seien sie wahr, oder jedenfalls fast wahr, oder jedenfalls so erfunden, dass sie sich gar nicht anders hätten abspielen können, wenn die Wirklichkeit sie je ins Rollen gebracht hätte, behauptet die Autorin mit einem Augenzwinkern. Buchtipp: Züüritüütsch we mes z Winterthur reded. Erhältich bei der Autorin: Charlotte Pedergnana, Bergblumenstrasse 30, 8408 Winterthur oder pedi1936@gmail.com