Herzenssache

  • Sonntag, 8. Januar 2017, 22:05 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 8. Januar 2017, 22:05 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Montag, 9. Januar 2017, 2:25 Uhr, SRF 1
    • Samstag, 14. Januar 2017, 15:40 Uhr, SRF 1
    • Sonntag, 15. Januar 2017, 5:35 Uhr, SRF 1

«Aeschbacher» zeigt auch im neuen Jahr Herz und stellt Menschen ins Rampenlicht, die das Land mit Leidenschaft, Humor und eisernem Willen bewegen.

Trotz magerer Punkteausbeutung lässt sich Sauber-Chefin Monisha Kaltenborn nicht beirren und führt den Formel-1-Rennstall mit Herzlichkeit und Umsicht. «Töggeli»-Weltmeisterin Cindy Kubiatowicz knallt die kleinen Tischfussbälle mit solch einer Wucht, dass einem beim Zuschauen schwindlig wird. Ganze drei Jahre war Krisztina Bende immer mit zwei Handtaschen unterwegs – in der einen stets die Batterie, die ihr Kunstherz antrieb. Und dass Manu Burkhart und Jonny Fischer mehr als nur zwei Blödeltypen sind, zeigt «Aeschbacher» – auch 2017 eine Herzenssache. Neu jeweils sonntags.

Beiträge

  • Monisha Kaltenborn

    hat kein Benzin im Blut, kann keine Reifen wechseln und sorgt als Chefin von Sauber Motorsport weltweit für Schlagzeilen. Geboren in Indien, aufgewachsen in Österreich, Studium der Rechtswissenschaften in Wien und Absolventin der School of Economics in London ist die Wahlschweizerin seit 2010 die erste und einzige Managerin weltweit, die einen Rennstall leitet, inmitten einer gut gehüteten Männer- oder vielmehr Machodomäne. Auch wenn die letzte Rennsaison nicht nach Wunsch lief, schaut die Sauber-Teamchefin und zweifache Mutter optimistisch in die Zukunft.

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  • Cindy Kubiatowicz-Moser

    Die achtfache Tischfussball-Weltmeisterin rückt das Image des Beizensports in ein neues Licht. Durch das «Plausch-Töggele» findet sie selbst zu ihrer Leidenschaft. Heute zählt die zierliche Zürcherin zu den 400 Leuten in der Schweiz, die diesen Sport professionell betreiben. Mit Tischfussball jedoch lässt sich höchstens das Taschengeld aufbessern. So muss auch die beste «Töggelerin» der Welt einer geregelten Arbeit nachgehen. Doch das «Töggele» liegt ihr so sehr am Herzen, dass sie mit ihrem Mann Filip Schülerturniere, Events und Übungslektionen anbietet.

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  • Krisztina Bende

    Kein Mensch schweizweit musste wohl länger auf ein Spenderherz warten: Es ist fast unglaublich, dass die heute quicklebendige Juristin drei Jahre lang mit einem Kunstherzen lebte – tagsüber mit der Batterie im Handtäschli, abends verbunden mit einer Steckdose in der Wand. «Ich darf gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn der Strom ausgefallen wäre», sagt sie. Auch ins Ausland reisen durfte die Vielreisende nicht. Im Mai 2016 erhielt sie endlich ein Spenderherz. Nun darf sie wieder reisen und fühlt sich grossartig, obwohl sie immer noch täglich 20 Tabletten schlucken muss.

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  • Manu Burkhart und Jonny Fischer

    Vor 14 Jahren haben sich zwei junge «Kindsköpfe» getroffen und mit viel Erfolg als Cabaret DivertiMento Comedy gemacht. Heute sind sie fast vierzig, immer noch erfolgreich – und immer noch «Kindsköpfe». Über die beiden Herren lacht die ganze Schweiz, ein Phänomen. Nach eineinhalb Jahren Auszeit sind die Comedians zurück und frischer denn je. Was die ehemaligen Lehrer auch immer zum Thema machen, herzhafte Lacher sind ihnen garantiert – die aktuelle Tournée «Sabbatical» war mit ganzen 75 Shows in 30 Minuten ausverkauft.

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