Höchstleistungen

Höchstleistungen erbringen Kurt Aeschbachers Gäste: Kunstturnerin Giulia Steingruber, der Inselbegabte Daniel Tammet, Forscherin Simone Schürle und Beni «National» Thurnheer.

Kunstturnerin Giulia Steingruber gibt sportlich alles. Im Dezember wurde sie sogar mit dem Titel Sportlerin des Jahres belohnt. Daniel Tammet gehört weltweit zu einer kleinen Menge an Inselbegabten Personen. Er rechnet schnell und genau wie ein Computer. Forscherin Simone Schürle entwickelt für die Medizin den weltkleinsten Roboter. Und Beni National moderiert an der WM in Brasilien den letzten Fussball-Final auf internationaler Bühne.

Beiträge

  • Giulia Steingruber

    Die Kunstturnerin überzeugt mit Höchstleitungen: 2013 belegte sie an der Schweizer Meisterschaft in allen Disziplinen den ersten Platz. An der Europameisterschaft in Moskau holte sie sich in ihrer Paradedisziplin Sprung Gold. Als Krönung des erfolgreichen Jahres wurde die 20jährige im Dezember zur Schweizerin des Jahres gewählt.

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  • Daniel Tammet

    ist einer von weltweit etwa 50 bekannten Savants. Der Engländer gilt als Inselbegabt, lernt neue Sprachen binnen einer Woche und rechnet fast so schnell wie ein Computer. Zahlen haben für ihn Farben und Charakter. So beschreibt er die Zahl 289 als besonders hässlich, 333 als besonders attraktiv und die Kreiszahl Pi als Poesie.

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  • Simone Schürle

    ist an der Entwicklung des weltweit kleinsten Roboters mitbeteiligt. Die Mikro- und Nanoroboter der jungen Doktorin können zum Beispiel ins Auge eines Patienten injiziert werden. Mittels Magnetfeldsteuerung gelangen sie direkt an die erkrankte Stelle und verabreichen dort gezielt ein Medikament oder lösen andere medizinische Aufgaben. Zukunftsmusik im Mikroformat.

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  • Bernard «Beni» Thurnheer

    moderiert zwei Tage nach seinem 65. Geburtstag den Final der FIFA Fussballweltmeisterschaft 2014™ in Brasilien. Der leidenschaftliche Moderator zieht sich gleitend von seinem Traumberuf zurück und empfiehlt dies gleich als neues Konzept für die Gesellschaft. Bei «Aeschbacher» zeigt «Beni national» seine private Seite: die des Kunst- und Zigarrenliebhabers, der auch einmal alleine eine Partie Billard spielt.