Im Hoch

Zu Gast sind Ernst Kohler, Christoph Ammann, Milena Gross und Edi Spengler.

Ernst Kohler kennt sich hoch oben bestens aus: Als erfahrener Bergführer und Lebensretter bewahrt er heute auch als CEO der Rega in hektischen Situationen einen kühlen Kopf. Christoph Ammann tüftelt als Spezialist für Visual Effects in stundenlanger Arbeit an einer Filmszene herum und haucht damit Phantasiewesen Leben ein. Beim Auftritt von Milena Gross als Feuerkünstlerin Zora Hypnotica geht es heiss zu und her. Und: Edi Spengler hebt regelrecht ab, wenn es um das Segelschiff Bounty geht. Als begnadeter Sammler weiss er alles rund um die berühmte Meuterei aus dem 18. Jahrhundert.

Beiträge

  • Ernst Kohler

    kennt sich hoch oben bestens aus. Als Bergführer war er 20 Jahre lang im Einsatz, um Leben zu retten. Immer noch erinnert er sich mit Gänsehaut an die eine oder andere Bergungsaktion. «Das Unmögliche möglich zu machen» ist, was ihn antreibt und motiviert. Heute ist er als CEO der Rega dankbar für seine Erfahrungen als Lebensretter. Als Kopf eines der beliebtesten Unternehmen der Schweiz sind ein wacher Geist und rasche Entscheidungen stets gefragt.

    Mehr zum Thema

  • Christoph Ammann

    hat einen Beruf, den viele gar nicht kennen. Als Spezialist für Visual Effects haucht er Phantasiewesen Leben ein. Stundenlanges Tüfteln und Pröbeln für eine einzige Sekunde Animation – das ist der Alltag des 32jährigen, der sich das Handwerk weitgehend selber beigebracht hat und damit im Ausland hoch im Kurs ist. In der Labor-Bar erklärt er anhand von Skizzen und Illustrationen den Prozess vom Entwurf bis zur Leinwandpremiere einer 3D-animierten Szene.

    Mehr zum Thema

  • Milena Gross

    heizt als Feuerkünstlerin dem Publikum so richtig ein. Die 28jährige Bernerin geht ihren eigenen Weg – und dieser zeigt steil nach oben. Die Artistin tritt unter dem Namen Zora Vipera auf und finanziert sich damit ihren Lebensunterhalt. So stand sie auch schon auf der Bühne in Londons Olympia Hall. Milena plant einen Wanderzirkus und hat sich dafür einen Traktor angeschafft – um gemächlich, aber stetig ihrem Traum vom unkonventionellen Glück etwas näherzukommen.

  • Edi Spengler

    hebt ab, wenn von einem bestimmten dreimastigen Segelschiff die Rede ist: Der Thurgauer kennt nahezu jede Jahreszahl und jedes Detail rund um die Meuterei auf der Bounty von 1789. Mehr aus Jux schrieb er vor über zwanzig Jahren einen Brief an die Nachfahren der Meuterer im Südseepazifik. Als dann ein Jahr später Post vom anderen Ende der Welt zurückkam, war es um ihn geschehen. Seine brennende Leidenschaft für die Seefahrt aus dem 18. Jahrhundert treibt ihn seither zu immer noch mehr «Spinnereien» an.

    Mehr zum Thema