Menschenskind

Zu Gast im Labor bei Kurt Aeschbacher: der hochbegabte Teenager Bastian Eichenberger, der Metzger und Künstler Jean-Pierre Corpataux, die Psychiaterin und Krimiautorin Esther Pauchard und der Akkordeonist Mario Batkovic.

Unglaubliche und fantastische Geschichten bei «Aeschbacher». Bastian Eichenbergers Wissensdurst ist kaum jemals gestillt. Wegen seiner überdurchschnittlichen Intelligenz stösst der Hochbegabte immer wieder an Grenzen. Fleisch auf dem Metzgertisch, Fleisch auf der Leinwand: Metzger und Künstler Jean-Pierre Corpataux bleibt seinem Thema treu. Der Stoff aus dem Krimis sind: Psychiaterin Esther Pauchard erlebt ihn tagtäglich in der Klinik. Musik, die tief unter die Haut geht: Mario Batkovic und sein Akkordeon sind ein furioses Gespann.

Beiträge

  • Bastian und Renate Eichenberger

    Gerade einmal 14 Jahre alt spricht Bastian Eichenberger neun Sprachen und hat bereits die britische Matura gemacht. Seit letztem Herbst studiert der Baselbieter an der Universität Freiburg im Breisgau Chemie. Bastian lernt extrem viel schneller als andere. Zudem hat er viele Hobbys wie Judo, Curling oder Klavierspielen. Der Wunderkind-Status macht Bastian aber auch zu schaffen. Davon kann vor allem Mutter Renate Eichenberger ein Lied singen.

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  • Jean-Pierre Corpataux alias Boucher Corpaato

    Fleisch ist für ihn nicht nur ein hoch geschätztes Nahrungsmittel – ein Rindsstotzen oder eine Kalbsbrust sind für Jean-Pierre Corpataux auch edle Sujets für seine unvergleichlichen Bilder. Künstler, Stadtorginal von Freiburg, Koch, Gastwirt und sogar Nationalratskandidat – der kreative Kopf bezeichnet sich immer noch gerne als Metzger. Jetzt will der 64-Jährige sein Atelier «entrümpeln» und sein Werk zu kleinen Preisen unter das Volk bringen.

  • Esther Pauchard

    ist Psychiaterin und Krimiautorin in Personalunion. Tagsüber entblättern ihr die Patienten das Innerste. Abends strickt sie aus abgründigem Stoff packende Geschichten. Dabei weiss die Ärztin bestens, irre und wirre Begebenheiten aus dem Klinikalltag in ihren Büchern niederzuschreiben. An Ideen mangelt es ihr also nicht. Und wie so mancher Lebenslauf weist auch Pauchards Biografie Krümmungen und Haken auf, war doch einer ihrer früheren Berufsträume Hundecoiffeuse.

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  • Mario Batkovic

    Sein «einziger Freund» war jahrelang das Akkordeon, welches er als Autodidakt zu spielen lernte. Aufgewachsen ist Klein Mario in Bosnien und Serbien. Wie er in die Schweiz kam, war sein Instrument das einzige Kommunikationsmittel – denn der deutschen Sprache war Mario damals nicht mächtig. So bewegt sich der Virtuose seit jeher zwischen den Welten. Und Heimat findet er auch heute einzig im Musikschaffen.

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