Reprise: Von Weltenbummlern und Fernwehgeplagten

«Aeschbacher» schaut zurück auf 18 Jahre Sendungen.

«Aeschbacher» schaut zurück auf 18 Jahre Sendungen. Ob lustigste Tierauftritte, ausgefallene Jobs oder unvergessliche Begegnungen mit berühmten Persönlichkeiten, «Aeschbacher» öffnet das Archiv und zeigt in der fünfteiligen Sendereihe «Aeschbacher Reprise» im fünften und letzten Teil Menschen, die auf ganz unterschiedliche Art und Weise unseren Planeten entdeckten.

Einmal um die ganze Welt – Urs Pedraita flitzte mit seinem Spezial-Töff in Weltrekordzeit durch alle Kontinente. Charlotte Peter war schon in über 100 Ländern – alleine 50 Mal in China – und ist auch heute mit 94 immer noch unterwegs. Thesi Zwyssig ging es gemütlicher an, nahm den guten alten Drahtesel und radelte alleine von Spiez nach Nepal.

Einen Traum erfüllten sich Olga und Cornelius Ohnemus, die sich in Namibia ein Land in der Grösse des Kantons Schaffhausen kauften und dieses mitunter einem Kleinflugzeug bewirtschafteten. Ebenfalls in Afrika im tiefsten Dschungel erforschte Klaus Zuberbühler die Verhaltensweisen der Gorillas und Schimpansen.

In kühleren Gefilden wohl fühlt sich Thomas Ulrich, der alleine und unter extremsten Bedingungen durch die Arktis wanderte. Ein grosser Fan der Eisberge ist auch Sandra Walser, die als Reiseleiterin den Touristen die weissen Wüsten näherbrachte. Gleich im hohen Norden geblieben ist Beat Glanzmann, der im Yukon seine zweite Heimat fand.

Und Roman Peter liebt das Reisen, stört sich aber ab den immer grösser werdenden Bergen von Plastikmüll. Als Gründer von Trash Hero ist er der Held des Abfalls und sorgt weltweit mit Gleichgesinnten dafür, dass die Erde wieder ein wenig sauberer wird.