Süsslich oder bitter? Geruchsforscher Hanns Hatt hat die Antwort

Die Nase ist nach Worten des Bochumer Geruchsforschers Hanns Hatt ein unterschätztes Sinnesorgan.

Video «Geruchsforscher Hanns Hatt bei Aeschbacher» abspielen

Geruchsforscher Hanns Hatt bei Aeschbacher

0:22 min, vom 26.10.2016

«Unser Wohlbefinden hängt ganz wesentlich von der Nase ab», sagt er. Die meisten Menschen wissen nicht, was die Nase alles kann und wofür sie wichtig ist. Das Gehirn analysiert jeden Geruch und speichert ihn ab, zusammen mit den dazugehörigen Bildern und Emotionen. «Wenn wir den Duft wieder aufrufen, wird auch die dazugehörige Stimmung wiederholt», sagt Hatt. Darum sind etwa Frühlingsdüfte für die meisten Menschen angenehm: Sie verbinden diese mit etwas Positivem.

Ausserdem in der Sendung

  • Volxrox: Das Quintett aus dem vorderen Emmental vermengt ohne Hemmungen Örgeli, Boogie-Woogie, griffige Gitarren mit Gesang in Mundart und Französisch - und begeistert eine stetig wachsende Fangemeinde.
  • Renée Rousseau wächst im US-Staat Oregon auf und ist während ihres Studiums für Musiktheater und Kinderpsychologie stets als Background- und Studiosängerin tätig.
  • Andrea Staudacher kocht seit 6 Jahren Menus mit Heuschrecken, Mehlwürmern und Grillen - eingekauft in Tierhandlungen oder auf speziellen Onlineplattformen.

Sendung zu diesem Artikel