Und sie bewegt sich doch

  • Donnerstag, 8. September 2016, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 8. September 2016, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Freitag, 9. September 2016, 5:40 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 9. September 2016, 14:20 Uhr, SRF 1
    • Sonntag, 11. September 2016, 5:00 Uhr, SRF 1

Ein Schubs, und die Erde dreht sich wieder, wenn sie stillzustehen scheint.

Kurt Aeschbacher und seine Gäste stupsen mit. Eine grosse Wurmfamilie als Abfallentsorger – das Team rund um Nikolai Räber und Erich Fässler hat einen Komposter für den Haushalt lanciert. Enorme Aufklärungsarbeit – Saïda Keller-Messahli engagiert sich für einen fortschrittlichen Islam in der Schweiz. Das Land wächst und wächst – Adrian Wiget beobachtet seit Jahren, wie die Schweiz an Fläche zulegt. Und Komiker Charles Nguelas Humor trifft voll ins Schwarze.

Beiträge

  • Nikolai Räber und Erich Fässler

    wissen zweifellos, wo der Wurm drin steckt, sind die beiden Kollegen doch Mitbegründer der Firma Wormup, welche ein geruchloses Wurmkompostiersystem für den Haushalt entwickelt hat und dieses auch vertreibt. Bioabfall wird dabei von Würmern zu bestem Erdreich recycelt. So kann einerseits der Haushaltabfall reduziert werden. Anderseits ist stets Qualitätserde für die eigenen Blumentröge vorhanden.

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  • Saïda Keller-Messahli

    setzt sich seit Jahren für einen fortschrittlichen Islam ein. Die Tunesien-Schweizerin befürwortet Minarette und die rituelle Beschneidung von Buben, bekämpft die Burka und findet muslimische Friedhöfe unnötig. Keller-Messahli polarisiert im Land und fördert eine offene Debatte zum Islam. Jetzt wird sie mit dem schweizerischen Menschenrechtspreis 2016 ausgezeichnet.

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  • Adrian Wiget

    ist oberster Landesvermesser der Schweiz und beobachtet, wie das Land flächenmässig auf Expansionskurs ist. Bei Zermatt wächst die Schweiz auf Kosten Italiens wegen schmelzender Gletscher. Und ein neues Koordinatensystem überholt die letzten Messungen vom Jahr 1903. So hat das Land alles in allem um 43 Fussballfelder zugelegt.

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  • Charles Nguela

    bringt mit seinen Sprüchen das altvertraute Weltbild arg ins Wanken, macht doch der preisgekrönte Comedian gerne pfiffige Witze über seine schwarze Hautfarbe und Herkunft. Dabei kratzt er munter am Terminus Political Correctness. Als kleiner Bube flüchtete Charles mit seiner Familie aus dem Kongo nach Südafrika, wo er Rassismus erlebte. Schliesslich kam er in die Schweiz und schlägt hier neue Wurzeln.

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