Wer sucht, der findet

  • Sonntag, 18. März 2018, 22:05 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 18. März 2018, 22:05 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Montag, 19. März 2018, 2:55 Uhr, SRF 1
    • Sonntag, 25. März 2018, 5:35 Uhr, SRF 1

Kurt Aeschbacher hat vier Gäste gesucht und Geschichten gefunden, die erzählt werden müssen.

Martin Skalsky wollte gar keinen Hund, doch dann kam Cody und stellte sein Leben auf den Kopf. Hannes Gassert treibt als moderner Unternehmer die Digitalisierung voran und weiss, warum das gut ist für die Schweiz. Sie mochte nicht in den Ruhestand treten und machte sich kurzerhand selbstständig: Louisa Erismann ist als Privatdetektivin unterwegs – stets bewaffnet und undercover. Und: Niklas Raggenbass wechselte vom Gotteshaus zum Gasthaus: Der ehemalige Benediktinermönch führt heute mit seiner Partnerin ein Leben als Wirt.

Beiträge

  • Martin Skalsky

    hat seit vier Jahren einen neuen Partner an seiner Seite: Cody ist ein rumänischer Strassenhund, der sich sein neues Herrchen gleich selbst ausgesucht hat. So wenig der Zürcher Filmkomponist Hundehalter werden wollte, so viel hat sich seither in seinem Leben verändert. Weil Martin dem treuen Vierbeiner etwas zurückgeben will, reist er nach Rumänien und erforscht Codys Vergangenheit. Er stösst dabei auf eine Liebesgeschichte, deren Happy End noch nicht geschrieben worden ist.

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  • Hannes Gassert

    ist Unternehmer an der Schnittstelle zwischen Technologie, Gesellschaft und Kultur. Hat er eine Idee, setzt er sie schnell um und fragt sich danach meistens: «Wieso macht das sonst hier niemand?» Er nennt sich selbst einen Early Adopter, der zwar nichts erfindet, aber die Trends von morgen in die Schweiz holt. Wo braucht es den Menschen, wenn ihn in Zukunft immer mehr Maschinen ersetzen? Genau dort, wo er sich kreativ entfalten kann und eine produktive Wirtschaftsdemokratie gelebt wird

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  • Louisa Erismann

    will keinen Ruhestand. Deshalb hat sie sich nach der Pensionierung zur Privatdetektivin ausbilden lassen und sich damit einen Mädchentraum erfüllt. Für die ehemalige Aussendienstmitarbeitende bedeutet der Schritt in die Selbstständigkeit die Chance, ihre vielseitigen Talente in einem Beruf zu vereinen. Höchste Diskretion, gute Menschenkenntnisse und ein wacher Geist sind jedes Mal gefragt bei ihren Einsätzen – stets undercover mit Pistole und Perücke.

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  • Niklas Raggenbass

    bricht als Jugendlicher die Schule ab, weil er lieber Taxi fahren will. Später zieht es ihn nach Deutschland und Frankreich, in Casinos und Redaktionshäuser. Er holt die Matura nach, wird Jurist und schliesslich Mönch und Priester. Seine Liebe zu Gott ist nicht exklusiv, lange führt er ein Doppelleben und zerbricht fast daran, das Zölibat gebrochen zu haben. Heute betreibt er mit seiner Partnerin ein Gasthaus. Von einem, der sich sucht und vielleicht auch gefunden hat.

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