Wilde Geschichten

  • Sonntag, 25. Februar 2018, 22:10 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 25. Februar 2018, 22:10 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Montag, 26. Februar 2018, 2:40 Uhr, SRF 1
    • Sonntag, 4. März 2018, 4:15 Uhr, SRF 1

Die aktuellen Gäste bringen wilde Geschichten mit: Kurt Aeschbacher begrüsst die Tierfotografie-Legende Hans D. Dossenbach, die Knigge-Trainerin Susanne Schwarz, den Geisterjäger Thomas Frei und die ehemalige Prostituierte Ilan Stephani.

Beiträge

  • Hans D. Dossenbach

    Der Forscher mit der Kamera, wie er genannt wird, zählt zur weltweiten Elite der Tierfoto-grafie. Über 50 Jahre lang hatte der Schaffhauser einen Beruf, von dem wohl viele träumen: die Welt bereisen und im Dschungel, in der Wüste oder im ewigen Eis Tiere fotografieren. Er arbeitete für die bekanntesten Zeitungen und veröffentlichte 49 Fotobücher, die teilweise in 14 Sprachen übersetzt wurden. Mit 82 Jahren verfasst er nun sein letztes Buch: «50 Jahre Kamerajagd» – ein Rückblick auf ein abenteuerliches Leben voller wilder Geschichten.

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  • Susanne Schwarz

    Lehrbetriebe beklagen sich über mangelnde Umgangsformen der Auszubildenden – was oft zu Lehrabbrüchen führt. Viele Jugendliche wissen schlichtweg nicht, wie man sich im Berufsleben zu kleiden hat, wie man sich begrüsst oder wie man sich am Tisch zu verhalten hat. Es sind schwierige Zeiten, wenn selbst der US-Präsident als schlechtmöglichstes Vorbild gilt. Die ehemalige Helikopterpilotin hat sich zur Knigge-Trainerin ausbilden lassen und bringt «verwilderten» Jugendlichen nun in Kursen wieder Anstand bei – denn eine fehlende Kinderstube kann im Berufsleben teuer zu stehen kommen.

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  • Thomas Frei

    Er hat als Kind schon Geister gesehen und hat seine besondere Fähigkeit zum Beruf gemacht. Ausgerüstet mit speziellen Messgeräten und Kameras führt er paranormale Untersuchungen durch, spürt Geister auf, kommuniziert mit ihnen und vertreibt sie wenn nötig. Der Geisterjäger vom Verein Ghosthunters Schweiz sagt: «Geister wollen nichts Böses, sie suchen nur Aufmerksamkeit – und Angst brauche man sowieso keine zu haben, böse Geister gibt es nur in Hollywood».

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  • Ilan Stephani

    Zwei Jahre lang arbeitet Ilan Stephani in einem Berliner Bordell als Prostituierte. Sie erschafft sich ein Alter Ego, mit dem sie diesen tabuisierten Randbereich der Gesellschaft erforscht. Neugierig begegnet die junge Frau dieser für sie bis dahin völlig unbekannten Welt und macht erstaunliche Entdeckungen: statt Huren und Freiern im Zwielicht erlebt sie das Bordell als Spiegel der Gesellschaft.

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