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Arena Abstimmungs-Arena: Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache

Abtreibungen sollen nicht mehr durch die Krankenkasse bezahlt werden, fordern konservative und christliche Kreise mit ihrer Initiative. Menschen, die Abtreibungen ablehnen, sollen diese nicht mittels Krankenkassenprämien mitfinanzieren müssen.

Arzt mit Patientin
Legende: . Keystone

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248 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Guggisberg, Busswil
    ... und der Mensch ist ein Geschenk Gottes. Wer wollte Ihm da durch Töten widersprechen ???
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  • Kommentar von Monika Gamper, Sirnach
    Die paar Rappen, die eingespart werden, würden wir bei den Prämien nicht merken! Wenn Abtreibung Privatsache ist, ist es Schwangerschaft und Impotenz auch. Wo ziehen wir die Grenze? Wenn Befürworter glauben bei einem 'Ja' Prämien zu sparen irren sie sich. Der grösste Anteil der Prämien verschlingen die hochmoderne Bürogebäude der Krankenkassen an teuren Standorten, Fernsehwerbung und Broschüren.
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  • Kommentar von A.Käser, Zürich
    Wie wäre es,Sterilisationen für Männer und Frauen in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufzunehmen?Müssten nicht immer Verhüten.Gäbe möglicherweise auch weniger Abtreibungen.Kenne viele junge Menschen,deren Sinn nicht nach Kinderkriegen und Kinderaufzucht zum Gratis-Tarif steht.Ein Paar kann auch glücklich und zufrieden und vor allem sorgenfreier leben ohne Kinder.Hat bei der Pensionierung auch mehr Geld auf dem Konto.Oder ist mittlerweile "Kinderkriegen" beinahe schon eine Pflicht?
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    1. Antwort von Lucas Kunz, Sallneck
      Wer bezahlt denn Ihre Pension oder Rente ?
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    2. Antwort von m.mitulla, wil
      @A.Käser. Kinderkriegen ist ein zutiefst menschlicher Wunsch und ein Bedürfnis, ja sogar ein Urinstinkt. Mindestens einmal im Leben hat wahrscheinlich jeder Mensch einen Kinderwunsch.
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