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Arena Abstimmungs-Arena: Initiative gegen Heiratsstrafe

Es sollte der schönste Tag im Leben sein. Doch nach der Hochzeit zahlen viele Ehepaare mehr Steuern als zuvor. Dies sei ungerecht, sagt die CVP und möchte die «Heiratsstrafe» abschaffen. Die Gegner erwidern: Die Initiative nütze nur den Reichsten und diskriminiere gleichgeschlechtliche Paare.

Eheringe, eine weisse und rote Rose
Legende: Colourbox

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70 Kommentare

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  • Kommentar von Marlisa Schmid, Rebstein
    Diese Initiative ist abzulehnen, weil nur ein kleiner Teil der Ehepaare davon profitiert, namentlich die gut verdienenden. Wer soll das Riesenloch von 2,5 Mia kompensieren? Das wären wohl die Alleinstehenden, Kinderlosen, die bereits heute überproportional mit Steuern belastet werden. Es ist naiv zu glauben, dass bei den Sozialkosten oder bei der Verwaltung ein Sparwille besteht, wie Frau Herzog es gerne hätte. Im Gegenteil, die Sozialkosten werden in den nächsten Jahren explodieren.
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  • Kommentar von A.Käser, Zürich
    Einzelbesteuerung einführen u.das Ganze erledigt sich von selbst.Deshaln NEIN!Zementierung u.Manipulierung eines verlogenen Systemes.Der Staat RECHNET nach wie vor mit unentgeltlicher Aufzuchts- und Versorgungsleistungen.Ehemals über das Konstrukt"Ehe"eingeführt,meistens mit Berechnung(Versorgungs-u.Zweckgemeinschaft;wieso das Horizontale Gewerbe?)u.Zwang verbunden.Man gehe einige Jahrzehnte in der Gesetzgebung zurück und versuche die damaligen"Geistesblitze"für deren Etablierung zu verstehen.
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  • Kommentar von Daniel Thoma, Zürich
    Wie BR Maurer nüchtern festhielt: Das Steuergesetz ist extrem kompliziert und je nach Sichtweise oder Ansprüchen weder gerecht noch solidarisch, sondern dient seit je einem Wildwuchs von Partikularinteressen. Die vorliegende Initiative zeigt lediglich, wo auch noch der Schuh drückt. Ein wirklich grosses Wurf wäre ein Flattax-Ansatz: Freibeträge im unteren Einkommensbereich aber nach oben offen. Schafft Transparenz und fördert individuelle Selbstbestimmung. Deshalb NEIN zu dieser Initiative.
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    1. Antwort von Hans Peter Troehler, Mühlethal
      Daniel Thoma hat absolut recht. Dazu versucht die rechte CVP mit dieser Initiative die Gemeinschaft von Mann und Frau, als einzige gesetzliche Gemeinschaft in die Verfassung aufzunehmen.
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