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Arena Adieu Bundeshaus

In der «Arena» stehen Politikerinnen und Politiker, die nicht mehr ins Parlament gewählt werden möchten. Sie sprechen über ihre Erfahrungen, den Aufstieg der SVP, dessen Folgen und eine grosse Frage, die sie während ihrer Zeit in Bern beschäftigte: Das Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU.

Bundeshaus Bern
Legende: Reuters

Hier erhalten Sie die Gelegenheit, die Themen der Sendung mit anderen Zuschauerinnen und Zuschauern zu vertiefen.

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90 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Hauser, Olten
    Ich hoffe es kommen gute Politiker nach. Das hat ja das Volk in den Händen. Hoffe sie erkennen die Lügen der anderen Parteien und das nur die SVP die Wahrheit sagte. Eine starke SVP wäre eine starke Schweiz. Das Volk hat es in den Händen
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  • Kommentar von Daniel Schenker, Bern
    Mit Werbe-Geldern kann man das Volk sicher nicht kaufen. Wenn schon, dann umgekehrt: Hat man keine Werbe-Gelder wird man natürlich weniger wahrgenommen und das kann einen Einfluss haben. Aber was ist denn „schlimmer“? Werbe-Aktionen, die als solche klar erkennbar sind oder sog. redaktionelle Beiträge in Zeitungen und TV, etc. die als neutral verpackt sind, aber von klar linkslastig positionierten Redaktionen erstellt sind und daher noch viel mehr als nötig die Dinge/Vorgänge links verzerren.
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  • Kommentar von M. Schmid, Rebstein
    Einmal mehr: alle gegen einen! Ausser Bortoluzzi nur linke und grüne Genossen, leider auch Egerszegi und Bieri. Gabi Huber, eine der besten P, hat leider gefehlt. Unglaublich die Schalmeiengesänge und die Lobeshymnen in bezug auf die Parlamentsarbeit! Leider ist es so, dass sich die Politik in Bern immer weiter entfernt vom Volk auf der Strasse. Die kaum zu bremsende Regulierungswut, immer mehr Gebühren und Abgaben, Anpassung an EU-Gesetze, damit muss endlich Schluss sein.
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    1. Antwort von Fritz Moser, Thun
      @Schmid: Sie bringen es auf den Punkt! Ich kann das kuscheln und mauscheln der anderen Politiker (Parteien) nicht mehr hören! Deshalb muss die SVP gestärkt werden!
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