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Arena Arena: An der Südgrenze

Sie sitzen seit Wochen in Como fest. Sie sind gestrandet an der Schweizer Grenze. Und hoffen noch immer auf die Reise in den Norden. Wie geht die Schweiz mit den Flüchtlingen um? Stimmen die Vorwürfe, dass die Südgrenze kaum mehr passierbar ist? Und was sind die Anliegen des Tessins?

Flüchtlinge in einem Park in Comi
Legende: Reuters

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64 Kommentare

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  • Kommentar von P R Mohr (Wurliwurm)
    Ab 9/97 gilt das Dubliner Übereinkommen. Den Asylantrag prüft nicht das Land, in dem der Asylsuchende den Antrag stellt, sondern das, in dem er die Außengrenze überschritt. Gilt auch für die Schweiz. Die EGVO343 sagt, dass A-bewerber, die bereits in einem anderen Land Schutz genossen haben, abgewiesen werden dürfen, ohne auf ihr Gesuch einzugehen. Die betroffenen A-suchenden können in das Land, aus dem sie in die Schweiz gelangt sind, zurückgesandt werden, um dort ihren Asylantrag zu stellen.
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    1. Antwort von Stefan Pfister (Stefan Pfister)
      Dublin-Abkommen, Artikel 3.1: "Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, jeden Asylantrag zu prüfen, den ein Ausländer an der Grenze oder im Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats stellt." Wenn jemand in der Schweiz Asyl beantragt, muss die Schweiz das also prüfen. Ihr zweiter Satz ist also falsch.
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  • Kommentar von Stefan Pfister (Stefan Pfister)
    Wenn wir den Kampf gegen den Terrorismus gewinnen wollen, müssen wir solidarisch sein mit den Opfern. Und die Opfer sind die, die als Flüchtlinge vor unserer Tür stehen.
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  • Kommentar von Stefan Pfister (Stefan Pfister)
    Den Gobbi nehme ich nicht ernst. Er sagt ja selber, dass er seine Sprüche nicht ernst meint. Das Tessin wäre gut beraten, Leute zu wählen, die ihre Ämter ernst nehmen.
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