Zum Inhalt springen
Inhalt

Arena Bergregionen am Abgrund

Der alpine Tourismus steht am Berg: Zu strukturellen Problemen kommt auch noch der Frankenschock. Braucht es nun eidgenössische Solidarität – oder soll man Bergregionen sich selber überlassen?

Mann am Schnee schaufeln in Skigebiet
Legende: Keystone

Hier erhalten Sie die Gelegenheit, die Themen der Sendung mit anderen Zuschauerinnen und Zuschauern zu vertiefen.

Wir bitten die Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer, sich an die Regeln zu halten und themenorientierte Beiträge zu verfassen. Meinungseinträge, welche gegen die Regeln verstossen und keinen Bezug zur aktuellen Arena aufweisen, werden nicht publiziert. Dies gilt ebenfalls für Einträge, welche identisch mit bereits bestehenden Beiträgen sind. Inhalte mit Links auf externe Websites werden nicht aufgeschaltet.

Das Forum ist bis Samstag dreissig Minuten nach der Sendung geöffnet und moderiert. Das heisst: Die Beiträge werden nicht automatisch veröffentlicht, sondern einzeln frei geschaltet. Dies geschieht mehrmals täglich in regelmässigen Abständen. Daher kann es aber vorkommen, dass ein Beitrag mit einer gewissen Verzögerung aufgeschaltet wird. Wir bitten Sie um Verständnis.

61 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von J.B. Chardin, Basel
    seltsame Arena ...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von André Zurbriggen, Saas-Grund
    Arbeitsplatz um Arbeitsplatz wird v der Randregion in die Stadt verlagert. Die Zentren streiten sich um jedes Amt/ Institution. Sobald Sie eine davon zugesprochen haben, muss sich die Randregion an den Kosten beteiligen. Diese verliert nicht nur Arbeitsplätze sondern muss dafür noch bezahlen. In den Städten entstehen neue Gebäude, Spitäler. Es wird Land verbaut. Die Gebäude in der Randregion stehen leer. Die Menschen müssen jeden Tag pendeln. Das braucht wieder Strassen etc. Das ist so schlau.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von René Angstmann, Hütten
    Frau Fetz sagt, in Basel würde die Hälfte unter Fr.50‘000.— Jahreseinkommen haben. Wieso ist das so? Die Sozis sind doch für eine unbegrenzte Zuwanderung und Grenzgänger profitieren von den für sie hohen Löhnen, weil im Elsass und im Badischen deren Lebensunterhalt günstiger ist als in Basel. Fetz schneidet sich ins eigene Fleisch (sprich ihre Baselstädtische Bevölkerung). Hingegen dann Schuldzuweisungen an die Bergbevölkerung machen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen