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Arena Gefährliche Wurst – wie viel Prävention macht Sinn?

Ob Wurst, Schinken oder Speck: Verarbeitetes Fleisch sei krebsfördernd, sagt die WHO. Stimmt das? Schweizweit wird jährlich pro Kopf über 50 kg Fleisch gegessen. Braucht es nun wirklich auch für Lebensmittel eine staatliche Prävention wie bei Alkohol oder Tabakwaren?

Würste und Fleisch auf dem Grill
Legende: Christof Sonderegger

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79 Kommentare

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  • Kommentar von Margrit Mathys, Urdorf
    Ich finde es wichtig , dass die Bevölkerung über Gesundheitsrisiken aufgeklärt wird um sich so vor Krankheiten schützen zu können. Es ist nicht nötig jeden Tag Fleisch zu essen im Gegenteil, es wäre gesünder damit Mass zu halten. Die Fleischlobby liest und hört das ja nicht gerne. Wenn weniger Fleisch gegessen würde, müsste es auch keine Massentierhaltung geben und die Tiere könnten artgerecht gehalten werden.
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  • Kommentar von Robert Huber, Zürich
    Es ist echt Lächerlich über das Thema Wurst eine Arena Sendung zu machen. Haben denn diese Leute die solch absurde Forschungen über das Wurstessen machen, nichts gescheiteres zu tun? Es ist zum Wurstkotzen was da passiert. Sterben muss jeder Mensch einmal mit oder ohne Wurst.
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  • Kommentar von René Angstmann, Hütten
    Es verhält sich wie mit dem Schulmeistern, man müsse die Sonne meiden. Wir brauchen Luft, Wasser, Sonne – der eine wie ich verträgt mehr Vitamin D und ein Masochist bevorzugt nasskaltes Wetter. Oder der Spruch, wir hätten eine Klimaerwärmung. Hier ist das Problem, dass es von Weihnachten bis April viel zu warm ist und nicht der Hochsommer, der logischerweise am wärmsten sein sollte! Bekanntlich, sofern Gletscher sich regenerieren, kann das normalerweise nur in der kalten Jahreszeit passieren.
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