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Arena Geliebte SRG, verhasste SRG - wie viel Service public wollen wir?

Derzeit führt die Schweiz eine medienpolitische Grundsatzdiskussion. Streitpunkt: der Service Public. Was soll er leisten? Was nicht? Und wieviel darf das alles kosten?

alter Röhrenfernseher
Legende: Fotalia

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248 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Aufenast, 3202 Frauenkappelen
    Schmunzelnd nehme ich die Kritik einiger Schreiber betreffend die Französisch- und Geographiekenntnisse von Frau Rickli zur Kenntnis. Mit Sicherheit ist Frau Rickli diesbezüglich in bester Gesellschaft mit Promis im National- und Ständerat von links bis rechts. Liebe Besserwisser-Kritiker: Fragen sie mal Passanten auf der Strasse, in welchem Kanton Estavayer-le-Lac liegt -- selbstverständlich auf Französisch! Eine überwältigende Mehrheit quer durch unser „Alpenländli“ wäre etwas überfordert!
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  • Kommentar von Reto Feuerstein, Ernetschwil
    In einer freien Marktwirtschaft ist jede Firma, und die SRG ist eine Firma, selbst verantwortlich, wie sie ihr Geld schöpft. Mit Zwangsmassnahmen dem Bürger Geld für ein Unternehmen abzustehlen, hat wohl nichts mit Demokratie zu tun. Da der Bürger diesen Sender finanziert, müsste er auch Sendezeit erhalten, um seine Anliegen vorbringen zu können. Herr de Weck, wann kommt das Zeitfenster für eine Bürger-Arena?
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  • Kommentar von Gerrit von Medem, 6353 Weggis
    ARENA 18.12.15 Gastmoderatoren: 1. Mme Esther M. hat kein faires "Interview" mit NR R. gefuehrt. Auf diese Art vom journalistischen Ethos her nicht in Ordnung. 2. Leider war anscheinend Hr. Gilli nicht in Hoechstform. Fuer mich enttaeuschend, dass er GD de Weck nicht aus seiner "Contenance" loesen konnte; schade, eine verpasste moegliche Sternstunde!
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