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Arena Gripen-Nein: wie weiter?

Nach dem Nein zu neuen Kampfjets stellen sich grundsätzliche Fragen: Für welche Bedrohungen soll die Schweiz gerüstet sein? Welche Rolle kommt dabei der Luftwaffe zu? Und wohin mit dem Geld, das für den Gripen geplant war?

Gripen Kampfjet
Legende: . Reuters

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122 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Nadel, Kempthal
    Ich fordere Abstimmungswiederholung. Die Bürger waren sich der Konsequenzen nicht bewusst. Bei diesem Zufallsmehr ist es eigentlich kein richtiges Nein. Spinnen die Schweizer? Menschen wurden mit Angstmacherei und Millionenschwerer Kampagne (einseitige Medien) getäuscht.. Das Volk ist hinterwälderisch, unbebildet. Die Gewinner-(Partei) sind die Bösen Kann nicht umgesetzt werden... ..... ...Ups Sorry. Dies darf man ja nur äussern, wenn die Linken eine Abstimmung verloren haben.
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  • Kommentar von Hans Laban, Luzerner-Hinterland
    Der grosse Schlagabtausch zum Gripen-Debakel war echt widerlich. Solche Parteipräsidenten wie in der Arena anwesend waren, sollten ihr Amt schleunigst zur Verfügung stellen. Solche Leute haben ausgedient und fahren unser Land in den Abgrund. Dieses ständig nur aufeinander herum Hacken führt zu keinem Konsens. Es fehlt ihnen wirklich eine grosse Portion an Kreativität, wie dies eine der Politikerinnen erwähnte.
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  • Kommentar von Dölf Meier, Uster
    Ich vernahm die Statements von Levrat, Bäumle und dem jungen GSoA-Mann und folgerte, wenn diese Ideen überhand nehmen, ist es um die Schweiz geschehen. Ohne technisch hervorragende Flugzeuge ist auch kein Partner an uns interessiert und wir werden erpressbar. Es lebe die Internationale mit einem erzwungenen Beitritt zum Kuchen der halben Milliarde Europäer und dem notgedrungen folgendem Lohnabbau auf europäisches Mittelmass.
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