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Arena Kampf auf der Baustelle - Sozialpartnerschaft auf der Kippe

Die Bauarbeiter protestieren. Ende Jahr läuft ihr Gesamtarbeitsvertrag aus. Die Gewerkschaften wollen ihn neu verhandeln, die Baumeister den alten Vertrag verlängern. Streitpunkte sind die Frühpensionierung der Bauarbeiter mit 60, mehr Schutz bei Schlechtwetter und Lohndumping.

Arbeiter auf einer Baustelle
Legende: Keystone

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33 Kommentare

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  • Kommentar von Adrian Probst, Reinach BL
    Die Arena zeigte klar auf, wie dieser Konflikt eskalieren konnte! Der Baumeisterverband setzt sich aufs hohe Ross, stellt Vorbedingungen und verweigert Verhandlungen mit der aufmüpfigen Gewerkschaft. Nun muss ein aussenstehender Mediator mit den Parteien eine Lösung finden. Diese Entwicklung ist ein Armutszeugnis, insbesondere für Herrn Lardi. Nun braucht es besonnene Kräfte, wie Herr Nordmann oder Frau Rytz. Ihre Voten waren fundiert und sachlich. Lardi kann es jedenfalls nicht.
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  • Kommentar von Marlisa Schmid, Rebstein
    Während Paris von einer unfassbar brutalen Terrorwelle erschüttert wird und zugleich Europa sich aufgrund des nicht enden wollenden Flüchtlingsansturms im Ausnahmezustand befindet, wird hier im Studio über das relativ unwichtige Thema Sozialpartnerschaft schwadroniert. Und dies wohlgemerkt mit Frau Rytz aus der grünen Verliererpartei, die offenbar eine Dauerkarte bei SRF abonniert hat. Uebrigens ist Unia eine äusserst aggressive Gewerkschaft, die den Arbeitsfrieden gefährdet und verboten gehört.
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    1. Antwort von Redaktion Arena
      Die Aufzeichnung der Arena fand um 18.30 Uhr statt. Deshalb konnten in der aktuellen Sendung die Ereignisse in Paris nicht thematisiert werden. Wir bitten Sie um Verständnis.
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    2. Antwort von Adrian Probst, 4153 Reinach
      Der Baumeisterverband hat in der Diskussion einen schwachen Eindruck hinterlassen. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass es zum Streik gekommen ist! Herr Lardi beharrt auf Vorbedingungen und ist nicht fähig, mit der Gewerkschaft eine Lösung zu finden. Dadurch ist der Konflikt eskaliert. Nun müssen Aussenstehende eine Lösung in die verfahrene Situation bringen.
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  • Kommentar von Müller A., Basel
    Die Rytz eine rechthaberische Frau von der Verlierer Partei in der ARENA , nein das tu ich mir nicht an. Wenn Hr. Projer meint, Rytz in JEDE ARENA einladen zu müssen, dann wird er bald die ARENA alleine machen können. Sozusagen nur noch mit Partei Konformen Politikern.....
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    1. Antwort von Hans Boll, 8633 Wolfhausen
      Solch unanständige Personen wie die Frau Rytz - aber auch die Frau Badran von der SP - welche offensichtlich keinen Anstand haben oder glauben die richtige Meinung sei nur die Ihrige und deshalb niemanden auch nur annähernd ausreden lassen, sollten in dieser Sendung einfach nicht mehr berücksichtigt werden. Aber der Oberlehrer Projer findet solche Personen offenbar unverzichtbar...., schade, so wird eine vor Jahren mal tolle Sendung immer mehr kaputt gemacht.
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    2. Antwort von Adrian Probst, Reinach
      Wenn die Sozialpartner nicht mehr mit einander reden können und sich der Konflikt derart zuspitzt, dass es zum Streik kommt, dann sind besonnene Leute gefragt, wie Herr Nordmann oder Frau Rytz. Frau Rytz hat mir einen äusserst sachlichen und souveränen Eindruck hinterlassen. Von rechthaberisch keine Spur! Wer hingegen Vorurteile hat, wie Sie Herr A. Müller, wird es immer schwer haben, einen Konflikt zu lösen.
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