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Arena Kantone: Kampf ums Geld

Er ist ein Zeichen eidgenössischer Solidarität: der neue Finanzausgleich. Reiche Kantone bezahlen, arme profitieren. Fast 4 Mia. Franken werden so jährlich umverteilt. Jetzt aber gibt es Streit.

Kantonsfahnen
Legende: Keystone

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77 Kommentare

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  • Kommentar von B. Heim, Pfaffnau
    Natürlich fällt auf, wie Linksdominierte Orte/Kantone am meisten Unterstützung brauchen und die welche etwa aktiv den von Linken so bekämpften Steuerwettbewerb leben, dass die am meisten Zahlen müssen (Siehe etwa Zug. Dort wo die SVP erneut Wählerzuwachs hat und auf einem historisch hohen wert liegt) Auch hier gilt, Links wählen: Zahlen; SVP wählen: profitieren
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  • Kommentar von Adelheid Langenegger, 6300 ZUG
    Sehr geehrte Damen und Herren, Ich kenne Herr Aeschi persönlich und muss ihm gratulieren: Ich lebe in der Stadt Zug und fühle mich hier sehr wohl! Nicht nur wegen den tiefen Steuern sondern allgemein.Schon mal das Netz der Zuger Verkehrsbetriebe ist einmalig in der Schweiz! Auch was die Behörden betrifft so war ich echt überrascht denn so viel Freundlichkeit hatte ich in anderen Kantonen nie erlebt. So, das musste mal gesagt werden.
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  • Kommentar von alexandra weber, zug
    Bern etc. - alle die Geld-Verschleuder-Kantone müssen selber für die Finanzen schauen d.h., halt: STEUERN erhöhen Einfach Gelder von anderen Kantonen zu fordern ist fies, unfair und zeigt klar, dass die Kantonsregierung unfähig ist. Keine Gelder mehr an unfähige, faule und Geldverschleuder-Kantone. Denn im Grossen und Ganzen gilt die Devise: Jeder Kanton ist für sich selber verantwortlich - Einnahmen versus Ausgaben! Alexandra weber
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