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Arena Service Public – die Publikumsdebatte

Sämtliche Parlamentarier haben gegen die Service-Public-Initiative gestimmt. Trotzdem findet die Initiative beim Volk grosse Zustimmung. Was gehört zum Service public? Wie zufrieden oder unzufrieden sind die Bürger mit Post, SBB und Swisscom? Und würde die Initiative den Service public verbessern?

gelbe Postbriefkästen und öffentliche Telefone am Zürcher HB
Legende: Keystone

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63 Kommentare

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  • Kommentar von Arnold Spiesser, Buchs ZH
    Mit dem Gewinn aus der Postbank subvenitoniert die Post defizitäre Postautos. Wenn die Initiative angenomman wird, ist Querfinanzierung verbuten. Dann werden unrentable Postauto-Linien eingestellt oder die Preise erhöht. Der Servicde public wird als teurer oder schlechter. Die rentable Postbank dagegen wird privatisiert, ist schliesslich nicht Kernaufgabe vom Service Public.
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    1. Antwort von Thomas Hartl, Dübendorf
      Ob eine Privatisierung stattfindet, ist noch offen und hängt vom konkreten Gesetz ab. Mir gefällt das Argument allerdings nicht, dass die PTT oder Swisscom Gewinne erzielen soll, um die Grundversorgung, oder sogar den Staat finanzieren zu können. Mit dieser Begründung könnte der Staat in jedes lukrative Geschäft einsteigen, beispielsweise den Verkauf von Spirituosen oder Tabak. Der richtige Weg ist doch, über eine vernünftige Unternehmensbesteuerung das nötige Geld in die Kassen zu bringen.
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  • Kommentar von Daniel Jung, Luzern
    5. Löhne: Wer also einen Vorteil sieht im Modell der Swisscom, möge sich überlegen, einer Swisscom nicht ein unternehmerischer, erfolgreicher Manager vorstehen darf, mit entsprechender Entlöhnung. Meinen tun die Initianten die Managerlöhne, schreiben tun sie aber "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter".
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    1. Antwort von Namor, Nordwestschweiz
      Herr Jung, schreiben sie doch mal erfolgreiche, unternehmerische Manager (CEO) in AG's als Angestellte mit Namen auf. Vasela (Novartis), Oswald Grübel&Sergio Ermotti (UBS), Brady Dougan (CS), Swissair-Management waren oder sind alles Abzocker ohne Leistungsausweise aber mit illegalen Machenschaften. Diese wurden sogar mit Firmenaktien beglückt um bei der GV mitentscheiden zu können. Bitte um Namen.
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  • Kommentar von Daniel Jung, Luzern
    Wer diesem Punkt 3 zustimmen kann, möge sich als nächstes überlegen: 4. Transparenz: Wie stellt man "echte" Transparenz her über einen Geschäftsbereich einer Unternehmung? Einfachste Möglichkeit ist, man trennt die Unternehmung auf, z.B. in eine "Grundversorgungs-" und eine "Marktunternehmung". Ob die Grundversorgungsunternehmung dann noch Gewinne abwirft, sei dem Vorstellungsvermögen jedes einzelnen überlassen. Und welcher Teil zur Privatisierungsdebatte führen würde, ebenfalls.
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