Starker Franken: Jobkiller oder billige Ausrede?

Der Franken-Schock und Einführung von Negativzinsen im Januar: Die Zukunft der Schweiz wurde in rabenschwarzen Farben gemalt – heute sehen die Prognosen besser aus. Trotzdem fordern viele Firmen Opfer von ihren Angestellten. Wie gross ist das Problem wirklich?

Schock, Beben, Tsunami: Mit heftigen Worten reagierten Politik und Wirtschaft im Januar auf die Aufhebung des Franken-Mindestkurses. Firmen führten längere Arbeitszeiten ein, andere verlagerten Stellen ins Ausland. Aber: Es gibt auch Unternehmen, die mit einem starken Franken ganz gut leben können. Ausserdem fallen die Wirtschaftsprognosen deutlich weniger düster aus als befürchtet.

So stellt sich die Frage: Wie schlimm ist es wirklich? Ist der starke Franken ein Jobkiller oder nutzen Unternehmen ihn lediglich als Ausrede, um schon lang geplante Restrukturierungen vorzunehmen? Und welche Auswirkungen haben Negativzinsen auf die Wirtschaft – und auf das Portemonnaie des Normalbürgers?

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