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Arena Wahl-Arena: EU / Migration

Das Stimmvolk hat mit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative die Personenfreizügigkeit in Frage gestellt. Und damit auch die Bilateralen zumindest ins Wanken gebracht. Wo steht die Schweiz in den Verhandlungen mit der EU? Und will die EU überhaupt verhandeln?

Signet Wahl-Arena
Legende: SRF

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206 Kommentare

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  • Kommentar von H. Wach, Luzern
    Niemand der an Leib u. Leben durch Hunger, Not, Massaker, Terror, Korruption, Misswirtscheft, Arbeitslosigkeit, usw. in seiner Existenz bedroht/leidende Mensch dieser seit Jahrzehnten voraussehbaren Völkerwanderung verlangt den Status als Asylant oder Flüchtling deklariert zu werden. Die Menschen wollen zurück in eine existenzsichernde, menschenwürdige Zukunft. Hier sind sie Menschen 3.-4. Klasse u. soziallastig der Willkür der Behörden ausgeliefert. Diese Menschen wollen menschenwürdig leben!
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  • Kommentar von R.Anderegg, Zürich
    Die Bilateralen Verträge werden krass überschätzt. Selbst Ruedi Noser von der FDP musste deren Bedeutung stark relativieren. Bilaterale Verträge werden als Ersatz zur EU verkauft, obschon wir seit Hunderten von Jahren mit unseren Nachbarn Bilaterale Verträge abschließen. Globalisierung ist auch nichts neues, ein neudeutsches Unwort, ein Kampfbegriff der Linken, gibt es seit langer Zeit, früher hiess es einfach Völkerwanderung, Immigration und Außenhandel. Viel alter Wein in neuen Schläuchen.
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  • Kommentar von Josef Lötscher, Schötz
    Viel Gerede, viel Humanitätsgefasel, keine Lösungen unter den Parteienvertreten möglich. Die einzigen die eine Lösung haben werden ignoriert, das ist die SVP und einige andere Parlamentarier. Wann merkt man endlich dass man mit dem vielen Geld vor Ort und den umliegenden Ländern der Krisengebiete helfen muss. Dazu müssen die Grosskonzerne mithelfen mit dem Aufbau von Verdienstmöglichkeiten. Besser wir müssen unsern Wohlstand etwas herunterfahren, dafür sich noch frei Bewegen können.
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