Zum jüdischen Sukkot

In biblischer Vorzeit wurden die Israeliten aus Ägypten vertrieben und wanderten 40 Jahre lang durch die Wüste. Daran erinnert heute das Laubhüttenfest, auf hebräisch Sukkot.

Die Familien bauen an Sukkot eine Hütte, die an die Unterkünfte der Vorväter erinnern soll, und in der man während sieben Tagen essen und gesellige Stunden verbringen, ja sogar - wenn es das Wetter erlaubt - übernachten kann.

Doch wie feiert man heutzutage ein solches Fest? Und wie integriert man es in einen intensiven Arbeitsalltag? Das will die muslimische SRF-Reporterin Raschida Bouhouch in der Israelischen Cultusgemeinde Zürich in Erfahrung bringen.