Bitter nötig: Tag des Judentums in römisch-katholischen Gottesdiensten

Die römisch-katholischen Gemeinden in der Schweiz gedenken diesen Sonntag ihrer Verbundenheit mit dem Judentum.

Menora mit brennenden Kerzen.
Bildlegende: Der Tag des Judentums wird in der römisch-katholischen Kirche der Schweiz seit 2011 jährlich am zweiten Fastensonntag begangen. Imago/norbert schmidt

Für diesen «Dies Iudaicus» hat die Bischofskonferenz jetzt ein dickes Handbuch mit Grundsatztexten herausgebracht. Der Jesuit und Judaistikgelehrte Christian Rutishauser erklärt, warum es so wichtig ist, an die jüdischen Wurzeln der Kirche zu erinnern.

Weitere Themen:

  • Der tschechische Theologe und Reformator Jan Hus wurde 1415 auf dem Scheiterhaufen hingerichtet, verurteilt als Ketzer durch das Konstanzer Konzil. Doch was Jan Hus geleistet hat, ist nicht verloren: Die Jan-Hus-Gemeinde in Zürich pflegt sein Andenken und seine Lehre bis heute.
  • Nachrichten der Woche

Redaktion: Judith Wipfler