Interreligiös Trauern

Welche Worte tun christlich-muslimischen Trauerfamilien gut? Seelsorgerinnen und Seelsorger sehen sich immer häufiger gemischt religiösen Familien gegenüber.

Vertreter von Islam, katholischer und orthodoxer Kirche, Buddhismus, Judentum und Islam stzen gemeinsam auf einer Kirchenbank
Bildlegende: Interreligiöses Gebet in einer Kirche in München imago/ecomedia/robert fishman

Die drei Berner Landeskirchen haben gemeinsam mit muslimischen Organisationen eine Handreichung für interreligiöse Trauerfälle herausgebracht. Darin findet man auch Koran- und Bibelstellen, die Trost spenden.

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In der Fastenzeit verzichten viele auf gewisse Dinge. Die einen essen in den vierzig Tagen vor Ostern kein Fleisch. Die anderen fasten einige Tage gleich ganz. Wieder andere enthalten sich des Smartphones oder benutzen kein Auto. Verzicht kann aber auch lustvoll sein. Wer auf Unnötiges verzichtet, wirft Ballast ab. Und ohne Ballast fühlt man sich oft glücklicher. Unter dem Motto «werde Teil des Wandels» gibt die ökumenische Fastenkampagne Tipps dafür.

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Redaktion: Judith Wipfler / Noëmi Gradwohl