Viele Migranten – eine römisch-katholische Kirche

Afrikanische Christen pilgern nach Einsiedeln und kroatische Katholiken füllen die Kirchen. Gerade wegen der Migranten wächst die römisch-katholische Kirche in der Schweiz. Das führt zu internen Spannungen.

Menschen in der Kirche.
Bildlegende: Sie haben die Religion gemeinsam, aber ganz unterschiedliche Kulturen: Die Katholiken aus der ganzen Welt. Keystone

Die römisch-katholische Kirche ist ein Sammelbecken für römisch-katholische Migranten aus aller Welt. Es verbindet sie der Glauben, die Sprache und die Kultur unterscheiden sich aber oft sehr stark. Deswegen sind sich die verschiedenen Gruppen nicht immer einig. Und auch Schweizer Katholiken und Katholikinnen fühlen sich manchmal fremd in ihrer eigenen Kirche.

Weitere Themen:

  • Am 28. September stimmen die Stadtzürcher Reformierten über die Zukunft ihrer Kirche ab. Klar ist: Die bisherige Struktur von 34 einzelnen Kirchgemeinden ist nicht mehr tragbar. Bei der Abstimmung stehen zwei Modelle zur Auswahl. Das eine sieht eine Fusion der 34 Gemeinden vor, das andere der Zusammenschluss zu grösseren Einheiten. Einig sind sich die Reformierten nicht.
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Redaktion: Deborah Sutter