Ben Sidran singt den Blues des jüdischen Amerika

Ohne jüdische Einwanderung aus Osteuropa wären Blues, Jazz und Rock nie zu musikalischen Weltmächten geworden: das behauptet der Sänger-Pianist Ben Sidran in seinem neusten Buch «There Was A Fire». Blues Special belegt Sidrans These mit der entsprechenden Musik.

Ben Sidran
Bildlegende: Ben Sidran

Die Gebrüder Chess als Kleinunternehmer in Chicago, Jerry Leiber und Mike Stoller als Songschreiber in Kalifornien, Jerry Wexler als Produzent bei Atlantic Records in New York: Die Liste der jüdischen Pioniere in Sachen Blues und Soul ist schier endlos. Mit seinem aktuellen Album «Dont Cry For No Hipster» erweist sich Ben Sidran aber auch selber wieder als hintergründiger Philosoph, der in allen Stilen von Blues und Jazz bis Funk daheim ist.  

 

Gespielte Musik

Moderation: Matthias Erb, Redaktion: Martin Schäfer